StudierenForenForschungsbetrugWissenschaft kann sehr erheiternd sein.

Forschungsbetrug

Forschungsbetrug

Nach den Ergebnissen einer aktuellen US-Studie scheint es mit der Ehrlichkeit der Wissenschaftler nicht weit her zu sein: Jeder Dritte gab in einer anonymen Befragung an, in den vergangenen drei Jahren mindestens ein straffwürdiges Vergehen begangen zu haben. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft geht davon aus, dass die Situation in Deutschland ähnlich ist. Wie schätzen Sie die Redlichkeit der Forscher ein? Sind Sie vielleicht sogar Opfer von Manipulationen oder wissenschaftlichem Fehlverhalten geworden. Ihre Meinung interessiert uns!

Avatar #87250
am Freitag, 7. November 2008 um 13:15

Wissenschaft kann sehr erheiternd sein.

Diesen Artikel fand ich bei den Nachrichten
Testosteronpflaster in der Postmenopause: Libidosteigerung mit Risiken
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/34296

Mein höchst unqualifizierter Beitrag:

Der Erfinder muss ein Mann gewesen sein.

Für unsere schwedisch-sprechenden Kollegen:

Für den Mann gibt es Viagra.
Eine schwedische Krankengymnastin meinte dazu:
Frauen in Schweden haben als Äquivalent: Vivägra. (Was soviel heissen so wir verweigern uns).
¨

Ein wenig Spass zum Wochenausklang bei so viel Obama.

Avatar #90645
am Freitag, 7. November 2008 um 17:33

Kann ich mir solche Pflaster von meinem Hausarzt verschreiben lassen?

Oder gibt es die sogar ohne Rezept?
Avatar #87250
am Freitag, 7. November 2008 um 20:39

Könnte man meinen

letztlich so witzig sind sie nicht, da die Krebsrate steigt.

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