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Forschungsbetrug

Forschungsbetrug

Nach den Ergebnissen einer aktuellen US-Studie scheint es mit der Ehrlichkeit der Wissenschaftler nicht weit her zu sein: Jeder Dritte gab in einer anonymen Befragung an, in den vergangenen drei Jahren mindestens ein straffwürdiges Vergehen begangen zu haben. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft geht davon aus, dass die Situation in Deutschland ähnlich ist. Wie schätzen Sie die Redlichkeit der Forscher ein? Sind Sie vielleicht sogar Opfer von Manipulationen oder wissenschaftlichem Fehlverhalten geworden. Ihre Meinung interessiert uns!

Avatar #87250
am Mittwoch, 7. Januar 2009 um 07:43

evidence-based or economic-based

Das darf man sich fragen, wenn man den heutigen Beitrag in den Nachrichten des Ärztblattes lies:

Meta-Analyse: Pneumokokken-Impfung ohne Wirkung
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/34941
Avatar #60483
am Donnerstag, 2. April 2009 um 02:00

Tja...

Insgesamt gilt das heute kein Mensch eine Studie macht(finanziert) ohne dabei (irgendein) eigenes Interesse zu verfolgen. Wenn man also nur Studien ohne eigene Interessenverfolgung nimmt kanman sagen das Aspirin als Sekundärprophylaxe vor ischämischen Ereignissen schützt und den Rest der Medizin einsparen.
Wer halt unabhängige Medizin will muss auch was investieren, will aber keiner, Ärte sind Opium für das Volk, und das geht wohl noch ein bischen billiger

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  • Tja...
    derhenning | 02.04.09 02:00

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