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Medizin

Vergleich der 1. und 2. Welle hospitalisierter Patienten mit SARS-CoV-2

Dienstag, 20. April 2021

/picture alliance, ASSOCIATED PRESS, Francisco Seco

Berlin – Die Sterblichkeit von COVID-19-Patienten variiert regional erheblich. Zunehmende Erfahrung und verbesserte Behandlungen könnten einen Rückgang der Sterblichkeit in der 2. Welle erwarten lassen.

Stephan Budweiser und Co-Autoren verglichen die Daten von Patienten der 1. und 2. COVID-19-Welle aus Kliniken der Region Rosenheim, die in der 1. Welle als Hotspot galt, hinsichtlich Sterblichkeit und weiterer klinischer Endpunkte.

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Budweiser et al. kommen zu dem Ergebnis, dass hospitalisierte Patienten aus einer während der 1. COVID-19-Welle stark belasteten süddeutschen Region in der 2. Welle ein verbessertes Überleben zeigten, insbesondere intensiv- und beatmungspflichtige Patienten.

Diese Unterschiede, so die Autoren, ergeben sich aus einer veränderten medikamentösen Therapie, dem häufigeren Einsatz von nasaler High-Flow und nichtinvasiver Beatmung und einer geringeren Intubations­rate. © et/aerzteblatt.de

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craydo
am Mittwoch, 21. April 2021, 08:35

Im ersten Absatz sollte es wohl 3. Welle heissen....

... sonst macht das alles keinen Sinn.
LNSLNS
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