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Ärzteschaft

Coronaimpfstrategie für Kinder und Jugendliche entwickeln

Mittwoch, 5. Mai 2021

/picture alliance, Laci Perenyi

Berlin – Bundes­ärzte­kammerpräsident Klaus Reinhardt hat vor negativen Kollateraleffekten der Corona­eindämmungsmaßnahmen für Kinder und Jugendliche gewarnt. Es gehe dabei nicht nur um entstandene schulische Bildungsdefizite, sondern mehr noch darum, dass viele Kinder wichtige Entwicklungsphasen in sozialer Isolation erlebt hätten, sagte Reinhardt anlässlich des diesjährigen Ärztetags.

In ihrer Generalaussprache auf dem Ärztetag hatten die Abgeordneten eine medizinisch-wissenschaft­liche Evaluation aller Kollateraleffekte von Eindämmungs- und Schutzmaßnahmen im Hinblick auf den Zugang zur medizinischen Akutversorgung und zu notwendigen Vorsorgeleistungen sowie mögliche psychosoziale Auswirkungen des Lockdowns gefordert.

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Für die weitere Krisenbewältigung und zur Vorbereitung auf zukünftige pandemische Lagen sei die Ent­wicklung von Handlungsstrategien zur Vermeidung derartiger Kollateraleffekte unerlässlich.

In einem weiteren Beschluss hat der Ärztetag die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich eine COVID-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln. Das Recht auf Bildung könne nur mit einer rechtzeitigen Coronaimpfung gesichert werden. Ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führe ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für die psychische Entwicklung, hieß es.

Um diese zu verhindern, sollten die Forschung zu Impfstoffen für diese Altersgruppe gezielt gefördert und die ausreichende Versorgung mit adäquaten Impfstoffen sichergestellt werden.

Eine zentrale Rolle in der Impfstrategie spielen nach Auffassung des Ärzteparlaments neben den Haus­ärz­ten die Kinder- und Jugendärzte in Praxis, Klinik und Gesundheitsämtern. Sie benötigten Unterstütz­ung bei der kurzfristigen Impfdurchführung. © EB/aerzteblatt.de

Kommentare

Die Kommentarfunktion ist für diesen Beitrag geschlossen.
Avatar #13
blatt
am Freitag, 21. Mai 2021, 14:19

Bislang

ist in Deutschland kein Fall bekannt, in dem ein Mensch durch die Corona-Impfstoffe verstarb. Und selbstverständlich entscheiden die Eltern auch, also sollte man darüber ruhig diskutieren. Denn Langzeiterfahrungen kann es selbstverständlich nicht geben, die Impfstoffe haben aber alle regulären Prüfungen durchlaufen.
Avatar #553670
Barbara Dohmen
am Freitag, 21. Mai 2021, 12:58

Protestschreiben an den Vorsitzenden des Deutschen Ärztetags, Bundesärztekammerpräsident Dr. med. Kl

Anfang Mai dieses Jahres verabschiedete der Deutsche Ärztetag einen uns unfassbaren Beschluss, der noch vor Monaten als "Verschwörungstheorie" abgetan wurde: Das verbriefte Menschenrecht auf Bildung und soziale Teilhabe in Kita und Schule soll künftig nur noch mittels einer Impfung ermöglicht werden:
Zu lesen im Beschlussprotokoll S. 31/32:
"Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter 2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. Ohne rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für die kindliche psychische Entwicklung. Die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück."

Die katastrophalen Zustände durch eine auf keiner evidenzbasierten Grundlage beschlossenen Pandemiestrategie, unter denen Kinder und Jugendliche schon viel zu lange leben müssen, werden nun argumentativ dazu missbraucht, ihnen ihr grundsätzlich verbrieftes Recht auf Bildung und soziale Teilhabe nur dann wieder zu gewähren, wenn ihre Eltern sie einem noch nie je zuvor erlaubten, medizinischen Experiment ausliefern, das von offizieller Seite als “Impfung“ bezeichnet wird. In Wirklichkeit jedoch werden synthetisch hergestellte Gene injiziert, deren Nutzen, Wirkung und Langzeitrisiko zuvor durch keinerlei bisher übliche langjährige wissenschaftliche Erforschung überprüft wurden. Stattdessen zeigt sich bereits jetzt bei den bisher gegen Covid-19 geimpften Erwachsenen immer deutlicher eine beunruhigend ansteigende Nebenwirkungs- und Todesrate.

Wir sind empört und fassungslos über diese unerträgliche Anmaßung unserer ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, gesunde Kinder und Jugendliche, die noch nicht die Möglichkeit haben, selbst Entscheidungen treffen zu können, einem derartig hohen Risiko auszuliefern, zumal die Gefährdungsrate und das Erkrankungsrisiko bei Kindern sich als extrem ni
Avatar #5817
Wiegand
am Sonntag, 16. Mai 2021, 16:05

Shadowban

ist doch Zensur... aber Zensur gibt's hier ja nicht... ach ja, richtig.

wie hiess das noch gleich F43.1/2 ?
Avatar #711626
philipp.kapp75
am Sonntag, 16. Mai 2021, 07:05

Zensiert wird hier nicht, ...

nur Shadowban - geht mir auch so...
Avatar #884862
TKaiser81
am Sonntag, 16. Mai 2021, 06:33

an die medizinischen Fachkollegen - ein Appell

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
wie einige bereits richtig angemerkt haben, ist es beschämender Irrsinn bar jeder wissenschaftlichen Vernunft was hier passiert. Wenn man diesen Vorgang zur langjährigen Debatte, Umsetzung und Ausprägung rund um eine Masern-Impflicht in den Kontext setzt erkennt man, worum es hier wirklich geht.

Daher bitte ich alle nicht nur "Mandate zu entziehen" oder sich zu "empören", sondern aktive Arbeit in den Kammern zu leisten und auch Kolleginnen und Kollegen entsprechend zu sensibilisieren. Nur über eine große gemeinsame Gegenstimme können wir hier noch sinnvoll einwirken. Sorgen sie bitte dafür, dass nicht auch noch der Berufsstand der Ärzte sich als billige Marionette in bester DDR-Manier darstellt.

MFG Kaiser
Avatar #765340
Mr. Black
am Samstag, 15. Mai 2021, 22:37

Unmut an Bundesärztekammer schreiben!!!!!

Wie kann ohne Belege für einen eindeutigen Nutzen und bei Annahme, dass es sich um keine Kinderkrankheit handelt, eine Empfehlung zur Impfung von Kindern ausgesprochen werden. Sind unsere Stellvertreter zu Politikern geworden? Ich bin einfach nur noch fassungslos. Mein Vertrauen ist restlos aufgebraucht. Ich wundere mich nicht mehr, wenn einige Kollegen das Land in Richtung Schweiz und Schweden verlassen. Bitte schreiben Sie an die Bundesärztekammer über das Kontaktformular. Sie sollten überflutet werden mit Unmutbekundungen. Nur so gelingt womöglich eine Zurücknahme der irrsinnigen Forderungen.
Avatar #774937
Herzarzt
am Samstag, 15. Mai 2021, 20:19

Ärztetag für Corona-Impfung bei Kindern

Mit den COVID-19-Impfungen befinden wir uns meines Erachtens weiterhin in der Phase des Erfahrungssammelns, auch in epidemiologischer Hinsicht (auch 2020 sanken die Inzidenzen in den warmen Monaten, durchaus ohne Impfungen). Für Erwachsene gelten strenge Richtlinien für die Aufklärung über Nutzen und Risiken der Impfung, die Hersteller halten sich in ihren Patienteninformationen überaus bedeckt. Noch vorsichtiger müssen wir zweifellos bei Kindern sein. Das jetzt bekannt gewordene Vorpreschen unserer Delegierten, gar mit einer Aufforderung an die Politik heranzutreten und den Schulbesuch mit einer Impfung zu verknüpfen, ist für mich nicht nachvollziehbar und ich möchte den Ärztevertretern ausdrücklich mein Mandat entziehen, sich in meinem Namen in dieser Weise zu betätigen.
Avatar #13
blatt
am Mittwoch, 12. Mai 2021, 18:05

Vielleicht sollte man nicht nur schwarz/weiß diskutieren wir die Kinderärzte es selbst gut machen

„Wir Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte stehen bereit. Wir wollen die Jugendlichen in unseren Praxen sobald wie möglich gegen Covid-19 impfen. Gleiches gilt zur gegebenen Zeit für die Kinder“, so Verbandspräsident Dr. med. Thomas Fischbach.

In den Praxen der niedergelassenen Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzte kann großflächig gegen Covid-19 geimpft werden – sobald der Biontech/Pfizer-Impfstoff von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA zugelassen wird und es eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission STIKO dafür gibt.

Das Impfangebot soll selbstverständlich auf freiwilliger Basis erfolgen. Nach Beratung und Aufklärung ist es an den Eltern, eine Entscheidung für oder gegen eine Impfung ihres Kindes gegen Covid-19 zu treffen.
Individualschutz, Herdenimmunität und gesellschaftliche Teilhabe
Über 16-Jährige, die einer Risikogruppe angehören, werden bereits heute durch uns Kinder- und Jugendärzte und -ärztinnen geimpft, bei Jüngeren das nähere Umfeld, also etwa die Eltern.

weiter unter

https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/kinder-und-jugendaerzte-fuer-baldige-impfungen-von-jugendlichen-ab-12-jahren-bereit/
Avatar #884180
Barfuessle
am Mittwoch, 12. Mai 2021, 17:27

Risiken überwiegen Nutzen bei Kindern


Liebe Kollegen des Ärztetages,

auch ich bin, wie viele meiner gut informierten Kollegen, nicht mit der Forderung einverstanden, die Kinder möglichst schnell impfen zu lassen! Man darf nicht vergessen, daß es sich bei allen bisher zugelassenen Covid-19-Impfstoffen um eine Notfallzulassung (conditional marketing authorization) handelt.
Diese Notfallzulassungen haben folgende Anforderungen (nachzulesen auf der Webseite der EMA):
"Das Nutzen-Risiko-Verhältnis des Arzneimittels ist positiv.
Es ist wahrscheinlich, dass der Antragsteller nach der Autorisierung umfassende Daten vorlegen kann.
Die Medizin erfüllt einen ungedeckten medizinischen Bedarf;
Der Nutzen der sofortigen Verfügbarkeit des Arzneimittels für Patienten ist größer als das Risiko, das mit der Tatsache verbunden ist, dass noch zusätzliche Daten erforderlich sind."

Hier wird klar der Nutzen des Patienten angegeben und nicht das Gemeinwohl! Aufgrund der Tatsache, dass Kinder vielfach nur eine milde Symptomatik aufweisen und es nahezu keine tödlichen Verläufe gibt, ist hier aus ethischer Sicht eine Nutzen-Risiko-Abwägung zu Ungunsten der Impfung gegeben. Man könnte erwarten, dass die Kinder bei den Impfungen eine deutlich gesteigerte Reaktogenität im Vergleich zu den Erwachsenen aufweisen. Auch stellt sich die Frage, ob bei Kindern nicht auch durch eine Impfung das gefürchtete MIS-C auszulösen ist, weil das noch unreife Immunsystem ggf auch auf die Impfung reagiert? Die Zahlen der an der Studie teilnehmenden Kinder wird diese Frage wohl nur unzureichend klären können! Sollen wir also auch hier erst zurückrudern, wenn es zu Todesfällen als Impfkomplikation gekommen ist? Oder sollten wir die Debatte unter Fachkollegen nicht im Vorfeld führen?
Avatar #884026
Jassar
am Montag, 10. Mai 2021, 20:41

Jetzt reicht es!

Wer jetzt nicht aufwacht oder hellhörig wird, dem ist nicht mehr zu helfen!!! Was für ein absurder Beschluss, welcher hoffentlich niemals genehmigt wird! Es ging stets darum, Risikogruppen zu schützen! Diese sollten bereits durchgeimpft bzw. kurz davor sein! Unsere Kinder zählten zu keinem (!!!) Zeitpunkt zu den Gruppen mit schwerem Verlauf! Sollte es tatsächlich so kommen, werden die Bürger auf die Straße gehen. Davon bin ich überzeugt! Das Maß ist voll! Ich kenne in 14 Monaten der Pandemie eine Person (und diese nicht mal persönlich) mit einem schweren Verlauf; nach 2 Monaten Impfen jedoch bereits 4 Personen mit schwerwiegenden Nebenwirkungen durch die Impfe!!! Und DAS wollen Ärzte unseren Kindern antun? Ich verstehe die Welt nicht mehr!!! Ich bin alles andere als eine Impfgegnerin, wir haben alle gängigen Impfungen erhalten. Hierbei handelt es sich jedoch um einen gänzlich neuen Impfstoff. Über Langzeitwirkungen ist nichts bekannt!!! Wenn man sich jedoch jetzt schon durchliest, was die Impfung mit sich bringen kann (Sinusvenenthrombose, Herzmuskelentzündungen...) kann einem nur schlecht werden. Jeder Erwachsene kann dies selbst für sich abwägen, aber um Gottes Willen - lasst die Kinder aus dem Spiel!!! WACHT BITTE ALLE AUF!!!!
Avatar #34950
hj.vogel
am Montag, 10. Mai 2021, 17:18

Beschluss des Ärztetages??

Ja ist der Ärzterat denn noch zu retten?
"Das Recht auf Bildung könne nur mit einer rechtzeitigen Coronaimpfung gesichert werden"???
Wir Ärzte sollten wohl bei der nächsten Wahl genauer darauf achten, welche Delegierten wir entsenden wollen. In der Presse und bei der Regierung kommt diese Aufforderung ja so an, als wären sich hier alle Ärzte einig! Seien Sie doch mutig und erheben Sie vor solch immens wichtiger Entscheidung eine Umfrage unter den Ärztinnen und Ärzten unseres Landes!
Ich dachte tatsächlich, es handelte sich um "Fake-News", bis ich diese Nachricht tatsächlich auf der Homepage nachgelesen hatte.
Ich bin erneut fassungslos, was Politiker und nun auch Ärztekollegen mit unseren Kindern vorhaben!
Finger weg!!!
Avatar #13
blatt
am Montag, 10. Mai 2021, 17:15

Kinder- und Jugendärzte fordern Corona-Impfung für chronisch kranke Jugendliche

auch deshalb sollte man Impfstoffe für Kinder entwicklen, es ist nicht immer nur richtig oder falsch....
https://www.kinderaerzte-im-netz.de/news-archiv/meldung/article/kinder-und-jugendaerzte-fordern-corona-impfung-fuer-chronisch-kranke-jugendliche-und-ihre-familien/
Avatar #588617
mettlin
am Montag, 10. Mai 2021, 16:37

Kinder dürfen nicht zur Teilnahme an einer Phase 4 Studie gezwungen werden

Ich bin von diem Beschluss unserer Ärztekammer schockiert und freue mich über die vielen KOmentare dazu. Es gibt bisher zu allen Studien zu den Covid-Impfungen lediglich 2 Monatsdaten. Auch zur ersten Zulassungsstudie, die bis 2023 läuft, gibt es keine weitere Zwischenauswertung. Unter diesen Vorraussetzungen dürfen wir Kinder, die noch ihr ganzes Leben vor sich haben und selbst diesen Schutz nicht benötigen, nicht unbedacht zum Vorteil von Erwachsenen einem unbekanntem Risiko für Krebs- oder Autoimmunerkrankungen aussetzen.
Avatar #658671
Dr.Schippers
am Montag, 10. Mai 2021, 15:51

Wer mandatiert den Ärztetag ?

Wie kann es passieren, daß der dt-Ärtztetag Impfstoffe für Kinder fordert ? Ein Stimmungsbild unter Ärzten zeigen die ganzen Kommentare. Covid 19 Impfungen für Kinder überschreiten deutlich eine rote LInie. Es ist höchste Zeit, daß der Wahnsinn beendet wird.
Avatar #832315
d.spengler94@gmail.com
am Montag, 10. Mai 2021, 10:28

Impfwahnsinn

Als Kinderarzt und Vater von drei Kindern stellen sich mir bei den Beschlüssen der Ärztekammer die Nackenhaare auf. Dass die Politiker nicht mehr aus ihrer Hysterieschleife herauskommen ist deutlich erkennbar, dass aber Ärzte nun auf diesen Zug mit aufspringen, ist mehr als unverantwortlich. Ich selbst bin Impfbefürworter und meine Kinder sind selbstverständlich nach den STIKO-Empfehlungen geimpft. Doch Impfstoffe, deren Sicherheit (und Wirksamkeit) keineswegs ausreichend untersucht sind, und deren langfristige Nebenwirkungen auch mit Milliarden von Euro nicht innerhalb eines Jahres festgestellt werden können, sind völlig ungeeignet, (praktisch ausschließlich) fremdnützige Impfungen an Kindern durchzuführen. Einen evidenzbasierten Grund, Schulen und Kitas zu schließen gibt es aufgrund der niedrigen Gefährdungsrate von Kindern ohnehin nicht (siehe Stellungnahme der DGPI). Wir sollten uns nicht zu Mitläufern machen lassen! Ich kann zum jetzigen Zeitpunkt niemandem dazu raten, seine Kinder gegen COVID impfen zu lassen. Das Recht auf Bildung darf nicht vom Impfpass abhängen!
Avatar #639349
pieschl
am Montag, 10. Mai 2021, 10:26

Unverantwortliches Statement !

"primum non nocere, secundum cavere, tertium sanare"
Sehr geehrte Damen und Herren des Ärztetages,
Sie als Kollegen/innen sollten diesen Leitsatz sich vergegenwärtigen.
Es ist unverantwortlich und zutiefst unethisch der vulnerablen Gruppe der Kinder und Jugendlichen auf Basis der aktuellen Daten eine COVID- Impfung mit den verfügbaren Impfstoffen anzuraten.
Das Risiko an einer COVID Infektion in dieser Altersgruppe schwer zu erkranken bzw. zu versterben ist äußerst gering. In der Altersgruppe von 0-19 Jahre ( 15,3 Millionen Menschen in Deutschland) ist die Todesfallanzahl in 2020 kleiner als 10 COVID-Tote.
Das Risiko für Impfkomplikationen übersteigt nach aktuellen Erkenntnissen deutlich die Rate der herkömmlichen Impfungen. Zu den verfügbaren COVID Impfungen gibt es keine Langzeitdaten, bei Vektorimpfstoffen offensichtlich gehäuft eine Problematik mit dem Gerinnungssystem, bei mRNA Impfstoffen schwerwiegende anaphylaktische Reaktionen, möglicherweise auch Myocarditiden.
Das Kosten-Nutzen Risiko einer Impfung muss immer mit dem Erkrankungsrisiko abgeglichen werden. Wie kann man als Arzt/Ärztin aktuell eine solche Empfehlung aussprechen?
Avatar #67327
highmoe
am Sonntag, 9. Mai 2021, 15:37

Evidenzbasierte Ärzte würden nicht blind die COVID-Impfung von Kindern propagieren

COVID ist für Kinder weniger gefährlich als die Influenza. Man schaue bitte mal in die Statistiken! Die mRNA Impfstoffe sind bei jungen Menschen dtl. reaktogener - mit entsprechend steigendem NW-Risiko. Kinder haben kein statistisch messbaren Nutzen einer COVID-Impfung. Wenn man nun 14 Mio Kinder in D impft und dabei "nur" in 1:20.000 eine schwere Nebenwirkung hat (...mit dieser Häufigkeit wird in Israel das Auftreten von Myokraditis nach BioNTech geschätzt, in D liegt diesbzgl. ein 18-jähriger auf Intensivstation), dann macht das 400 solcher Fälle! Ich bin entsetzt über den Beschluss und schäme mich für die Dt. Ärzteschaft. So gewinnt man kein Vertrauen. Wo bleibt das evidenzbasierte, abwiegende Vorgehen? Für angstgetriebene und politisch motivierte Beschlüsse brauche ich keinen Ärztetag - dann frage ich einfach Hr. Lauterbach.
Avatar #710751
DocAge
am Sonntag, 9. Mai 2021, 07:59

Recht auf Unversehrtheit

Interessant, dass sich die höxhsten ärztlichen Leitwölfe bei der Bildungspolitik einbringen. Ich hätte eher erwartet, dass Ärzte das Recht der Kinder auf Unversehrtheit anbringen und GEGEN experimentelle nach aktuellen Studien sinnbefreite Pflichtimpfungen bei Kindern sind. Aber die Ärzteschaft hat sich in der Geschichte ja schon mehrfach nicht gerade mit Ruhm bekleckert, warum sollte es heute anders sein...leider
Avatar #703983
Klaus Schlagmann
am Samstag, 8. Mai 2021, 23:47

Stoppt die Massenpsychose

In meiner psychotherapeutischen Praxis erlebe ich Tag für Tag das Elend der Anti-Corona-Maßnahmen. Kinder sind völlig verängstigt, haben die unterschiedlichsten Todesängste, fürchten, dass sie Eltern und Großeltern anstecken könnten. Eltern drehen am Rad, weil sie die Not ihrer Kinder sehen, das Home-Schooling zu managen haben, gleichzeitig um ihren Job fürchten müssen. Alte Menschen krepieren auf Intensivstationen ohne jeden Beistand und Abschied von Angehörigen. (Man dürfe sie erst besuchen, wenn sie wirklich im Sterben lägen - und zwei Tage später ist es, ohne Anruf, vorbei.) Angehörige mit Demenz seien im Altenheim innerhalb von 4 Wochen um 20 Jahre gealtert, ausgetrocknet, abgemagert, ruhiggestellt, und - ohne Corona - krepiert. Einem Corona-Toten (letztlich verstorben durch eine Verletzung bei der Beatmung) stehen mehrere Tote aufgrund der Anti-Covid-Maßnahmen gegenüber. Schwerst vorerkrankte Greise haben ihre C-Infektion "mühelos" überlebt.
Die Sterbefallzahlen für 2020 (Januar bis November, Dezemberzahlen lagen am 8. Januar '21 noch nicht vor) sind in der Gruppe der 0-60-Jährigen NIEDRIGER als 2019 bis 2016. Im März '21 11% WENIGER, als der Duchschnittswert der letzten 4 Jahre.
Versammlungen sind verboten. Richter, die kritisch urteilen - auf der Grundlage medizinischer Experten-Gutachten - bekommen ihre Wohnung durchsucht. Die Unabhängigkeit der Justiz ist tot. Die Medien machen pausen- und grundlos Panik.
Und die Mehrheit der Menschheit begreift es noch nicht einmal. Das verwundert mich nicht. Wenn ich mir ansehe, welche Bären sich meine Zunft mehr als hundert Jahre lang hat aufbinden lassen: Einen grotesken, widersinnigen Opferbeschuldigungs-Begriff "Narzissmus" (https://www.rubikon.news/artikel/die-eigenverantwortungsluge; https://narzissmus-diskussion.de/). Ein berührender Mythos wird ins Gegenteil verdreht. "Fachleute" schreiben beliebigen Blödsinn von Wikipedia ab.
Wer und was steckt dahinter?
Freue mich über die kritischen Stimmen hier!
Avatar #883831
Dr. Rup
am Samstag, 8. Mai 2021, 10:05

Fremdnützige Impfung von Kindern

Der Druck Jugendliche fremdnützig zu impfen wird aktuell in Bayern aufgebaut durch Ankündigungen dass in weiterführenden Schulen Wechselunterricht selbst bei einer Inzidenz von 0 stattfinden wird. Eine Rückkehr zur Normalität ist also ohne Impfung nicht mehr vorgesehen. Astra-Impfstoff wird für alle Altersgruppen freigegeben obwohl das Risiko-Nutzen-Verhältnis für jüngere Frauen äußerst fragwürdig ist (was in einer weiterhin geltenden STIKO-Empfehlung für nur Ü60 resultiert). Die permanente Angstpropaganda in Deutschland trägt nun Früchte. Und das schreibt hier eine promovierte Pharmazeutin und explizite Impfbefürworterin (für sichere Impfungen die dem Geimpften nutzen). Selbst für mich ist bei Deutschlands Impfstrategie eine rote Linie überschritten. Leider muss man auch vielen Coronaleugnern im Nachhinein Recht geben, sie haben den die unheilvolle Entwicklung vorhergesehen.
Avatar #787234
Ashoka
am Donnerstag, 6. Mai 2021, 17:34

Kinder gegen Corona impfen

Ich bin nur Sicherheits-Ingenieur im Krankenhaus, meine Frau ist als Ärztin in einer Gynäkologischen Praxis tätig und wir sowie unsere drei Kinder sind gegen alles Mögliche und Nötige geimpft.
Nach meiner ersten Imfpung mit Astrazeneca zu 96 % aus Konformitätsgründen und 4 % Interesse daran, ob und wie mein Körper auf die Imfpung reagieren wird, habe ich mich mit heftigsten Nebenwirkungen schließlich doch nur noch als ein naives Versuchskanninchen unter Millionen in Studienphase 4? gefühlt.
In der durch Medien auf der Suche nach Klickzahlen seit Februar 2020 inszenierten und politisch sukzessive institutionalisierten Angstpropaganda sowie wissenschaftlichen Unsachlichkeit konnte ich seit März/April 2020 keinen Nutzen mehr, sondern nur noch Schaden für die Gesamtbevölkerung erkennen.
Wenn sich die politische Führung seit Monaten nur noch aus fragmentarischen Teilbereichen der Wissenschaften zu ihrer Entscheidungsfindung bedient, weite Teile ignoriert, die Vernunft verliert, Freiheit und Verantwortung des Einzelnen ablehnt und offensichtlich gröbste Fehler bei der Grundlage zur Maßnahmenableitung bzw. Gestaltung und Novellierung des IfSG macht, (https://www.focus.de/gesundheit/news/klaus-stoehr-und-detlev-krueger-offener-brief-an-entscheider-raten-dringend-von-7-tages-inzidenz-ab_id_13189343.html & https://www.welt.de/politik/deutschland/plus230263299/Ex-Charite-Chefvirologe-Offener-Brief-an-Bundesregierung.html ) verwundert es auch nicht mehr, wenn Ärzte nun fordern, das Kinder geimpft werden müssen.
Ich habe mich immer gefragt, wie Richter, Beamte oder Ärzte im 3. Reich mitgemacht haben. Jetzt habe ich eine Ahnung.
Avatar #800380
Asanga
am Donnerstag, 6. Mai 2021, 15:10

Impfungen für Kinder

"Das Recht auf Bildung könne nur mit einer rechtzeitigen Coronaimpfung gesichert werden." Das hört sich an wie eine Drohung. Womöglich noch eine Impfpflicht für Kinder und Jugendliche, die selber kaum an COVID-19 erkranken oder sterben? Und dann noch mit einem Impfstoff, dessen Langzeitfolgen noch gar nicht abzusehen sind. Man darf gespannt sein, wie viele Eltern ihre Kinder für solche Experimente hergeben. Ich kenne momentan niemanden. Kinder sind unsere Zukunft und keine Versuchskaninchen!!!
Avatar #883641
Dirk K
am Donnerstag, 6. Mai 2021, 14:42

Impfungen für Kinder und Jugendliche

Ich bin kein Arzt, sondern Naturwissenschaftler, aber mit dem gesunden Menschenverstand kann man zu dem Thema nur zu einer Haltung kommen. Kinder und Jugendliche waren nie ernsthaft gefährdet. Sie mussten trotzdem bis heute die umfangreichsten Beschränkungen in ihrem privaten Umfeld und der Schule ertragen. 100.000de von Kindern kämpfen mit Folgeschäden des Lockdowns. Anbetracht der Tatsache, dass man normalerweise sowieso Niemanden impft, bei dem das Erkrankungsrisiko sogar niedriger ist als die Gefahren ernsthafter Impfnebenwirkungen, empfinde ich eine Impfung von gesunden Kindern in dem Fall nicht als solidarisch, sondern als beschämend egoistisch. Meine Kinder wird jedenfalls niemand impfen und ich bin sehr froh dass ich hier Kommentare von Menschen lese, die das ähnlich sehen. Ich bin kein Impfgegner und habe alle wichtigen Impfungen, aber ich bin langsam wirklich fassungslos mit welcher Hemmungslosigkeit hier Angstkampagnen laufen, um selbst Kindern und Jugendlichen einzureden, dass sie gefährdet seien oder alte Menschen auf dem Gewissen haben, wenn sie nicht geimpft würden. Das ist wirklich schlimm, was hier läuft...
Avatar #653046
Jaalkl
am Donnerstag, 6. Mai 2021, 11:54

Zur Kenntnisnahme

Sowohl als Kinderärztin als auch als Mutter erscheint mir eine (bisher schlecht erprobte) Impfung für Kinder und Jugendliche sehr fragwürdig, so sehr ich Impfungen im Kindesalter sonst befürworte.

https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/
Avatar #36937
Reckert
am Mittwoch, 5. Mai 2021, 23:59

Diskussion zur Unzeit

KInder sind seit 14 Monaten solidarisch mit den Erwachsenen. Familien und Pädagogen werden vor Zerreissproben gestellt. Die Triage fand dank der Maßmahmen bisher nicht auf den Intensivstationen, wohl aber in den Kinder- und Jugendpsychiatrien, den Frühförderstellen und bei den Logopäden statt. Und jetzt sollten sich mal die gefährdeten Erwachsenen impfen lassen, dann aufhöhren, Angst vor den Kindern zu haben ihnen für ihre Solidarität danken und dann deren Leben wieder öffnen. Ohne Wenn und Aber. Die Pandemie wird in eine Endemie übergehen und das SARS-CoV2 wird es sich mit uns in einem wie auch immer gearteten Gleichgewicht einrichten. Wie viele andere Viren auch. Alles andere ist eher unrealistisch, vor allem in der weltweiten Perspektive. Till Reckert, Kinder- und Jugendarzt
Avatar #833365
HartmutSteeb
am Mittwoch, 5. Mai 2021, 22:20

Impfung für Kinder

Seltene Erkrankungen von Kinder. Nur vereinzelte schwere Erkrankungen und erfreulicherweise ganz wenige Todesfälle: Das ist in der Summe überhaupt kein Grund jetzt Impfung als Notwendigkeit zu fordern. Das Gegenteil. Gebt den Kindern Freiheit und Bildung.
Avatar #831667
singvogel
am Mittwoch, 5. Mai 2021, 20:40

Kinderimpfung notwendig ?

https://www.scinexx.de/news/medizin/corona-antikoerper-verraet-risiko-fuer-schweren-verlauf/
Avatar #831974
BB-DD
am Mittwoch, 5. Mai 2021, 20:22

Impfexperimente am Kind

"Das Recht auf Bildung könne nur mit einer rechtzeitigen Coronaimpfung gesichert werden."
Bei einer solchen Formulierung kommt es mir als nichtmedizinischer Wissenschaftler hoch! Vor der Impfung erklärt mir doch bitte ein Mediziner mal, welche Gefahren meinen Kindern ganz konkret durch Corona drohen sollen? Nicht der Einzelfall, sondern die Einordnung konkret nach jährlicher Gefährdungslage durch Erkältungskrankheiten aller Art. Ich sehen keine einzige! Die Alternative Lockdown oder Impfung? Bringt euer Koordinatensystem in Ordnung! Die propagierte Denkstruktur in Sachen Kindeswohl ist vollkommen pervertiert.
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