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Uniklinik Hamburg-Eppendorf: Überschuss trotz Coronabelastung

Donnerstag, 29. Juli 2021

/picture alliance, Bodo Marks

Hamburg – Trotz der Belastungen in Folge der Coronapandemie hat das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) das Geschäftsjahr 2020 mit einem Jahresüberschuss von 1,2 Millionen Euro abgeschlos­sen.

Das sei Ausgleichszahlungen von der Stadt Hamburg und dem Bund zu verdanken, teilte das UKE gestern mit. Zudem sei man mit Ressourcen sorgsam umgegangen.

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Ohne entsprechende Unterstützung ging das UKE in seinen Prognosen für das vergangene Jahr noch von einem Minus im zweistelligen Millionenbereich aus. 2019 lag der Jahresüberschuss bei 3,6 Millionen Euro.

„Während der Coronapandemie sind die Mitarbeitenden des UKE an ihre Belastungsgrenzen und weit darüber hinaus gegangen, um eine bestmögliche Versorgung unserer Patientinnen und Patienten sicher­zustellen“, sagte die Kaufmännische Direktorin des UKE, Marya Verdel.

Erstmals seit vielen Jahren ging die Zahl der im UKE behandelten Patientinnen und Patienten zurück. So mussten den Angaben zufolge wegen der Coronakrise Kapazitäten vorübergehend reduziert und planbare Operationen teilweise verschoben werden. © dpa/aerzteblatt.de

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