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Ärzteschaft

Arzt-Patienten-Kommu­nikation muss größeren Stellenwert im Medizinstudium erhalten

Montag, 6. November 2017

/javiindy, stock.adobe.com

Magdeburg – Die Arzt-Patienten-Kommunikation sowie Inhalte der ambulanten Versorgung müssen beim Medizinstudium einen größeren Stellenwert einnehmen. Das geht aus einer Resolution hervor, die die Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt am vergangenen Wochenender beschlossen hat. Demnach soll auch die Lehre an der Vermittlung arztbezogener Fähigkeiten ausgerichtet werden.

Die Kammer forderte, die Zahl der Studienplätze in der Humanmedizin angemessen aufzustocken. Zulassungskriterien sollten sich an der Nachwuchsgewinnung für eine flächendeckende haus- und fachärztliche Versorgung orientieren. Zählen sollten nicht nur Schulnoten, sondern auch soziale und berufsrelevante Kompetenzen des Bewerbers, hieß es.

„Neben einer Reform des Medizinstudiums, die jedoch keine zeitnahe Auswirkung auf die Versorgungssituation haben wird, muss ein Ende der Öko­nomi­sierung, Budge­tierung und Bürokratisierung im Gesundheitswesen Mittelpunkt der zukünftigen Aufgaben sein“, sagte die Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Simone Heinemann-Meerz.

Der immer höher werdende Altersdurchschnitt bei Patienten, Ärzten und Apothekern lässt die Versorgungsstruktur in Sachsen-Anhalt bröckeln. Für Heilberufler sei es immer schwieriger, die wohnortnahe Versorgung zu organisieren und auszugestalten. Vor allem Menschen in ländlichen Regionen seien immer öfter unterversorgt, hieß es. © dpa/may/aerzteblatt.de

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Spritzendorfer
am Dienstag, 7. November 2017, 11:21

Bessere Kommunikation auch bei Umwelterkrankungen?

Nach wie vor beklagen die meisten Umwelterkrankten (MCS, ME/CFS, EHS,) dass diese anerkannten Krankheiten von den wenigsten Ärzten erkannt, diagnostiziert und - wichtig für sozialrechtliche Auseinandersetzungen auch attestiert werden. Zeitaufwändige umweltmedizinische Diagnosen sind für den Arzt wirtschaftlich uninteressant - eine "Weiterleitung" in die Psychiatrie wesentlich einfacher. Eine Neuorientierung der "Umweltmedizin" incl. auch Bezahlung der Leistungen durch die Kassen ist unverzichtbar. Derzeit können sich nur "Wohlhabende" eine umweltmedizinische Behandlung bei den altermäßig bedingt immer weniger werdenden verbleibenden echten "Umweltärzten" leisten. In diesem Bereich gibt es derzeit eine definitive 2 Klassenmedizin, für die sich auf politischer Ebene offensichtlich niemand verantwortlich fühlt. http://www.eggbi.eu/beratung/mcs-multiple-chemikaliensensitivitaet/2-klassenmedizin-fuer-mcs-kranke/
Spritzendorfer
am Dienstag, 7. November 2017, 11:21

Bessere Kommunikation auch bei Umwelterkrankungen?

Nach wie vor beklagen die meisten Umwelterkrankten (MCS, ME/CFS, EHS,) dass diese anerkannten Krankheiten von den wenigsten Ärzten erkannt, diagnostiziert und - wichtig für sozialrechtliche Auseinandersetzungen auch attestiert werden. Zeitaufwändige umweltmedizinische Diagnosen sind für den Arzt wirtschaftlich uninteressant - eine "Weiterleitung" in die Psychiatrie wesentlich einfacher. Eine Neuorientierung der "Umweltmedizin" incl. auch Bezahlung der Leistungen durch die Kassen ist unverzichtbar. Derzeit können sich nur "Wohlhabende" eine umweltmedizinische Behandlung bei den altermäßig bedingt immer weniger werdenden verbleibenden echten "Umweltärzten" leisten. In diesem Bereich gibt es derzeit eine definitive 2 Klassenmedizin, für die sich auf politischer Ebene offensichtlich niemand verantwortlich fühlt. http://www.eggbi.eu/beratung/mcs-multiple-chemikaliensensitivitaet/2-klassenmedizin-fuer-mcs-kranke/
jpink
am Dienstag, 7. November 2017, 09:57

Redlichkeit

Ökonomisierung..., hmmm...das ist das falsche Wort. Es geht um die Geschäftwerden von allem und jedem, lend and lease. Dafür haben die Angelsachsen ja nun zwei Weltkriege geführt, damit die Welt zu einem Geschäft wird. Und bevor jemand losplärrt und sich vor dem Ewigen und mir lächerlich macht, einfach mal recherchieren, heute liegt alles offen. Das angelsächsische Ponzikreditunwesen, das sie mit viel Mühen um den Planeten gebombt haben, u.a. in zwei Kriegen der Welten (die Welt der freien Völker vs. die Welt der Bewirtschafter, Sklavenhalter und Massenmörder) und das über de facto private Zentralbanken abgewickelt wird (denn wie könnten Staaten sonst "verschuldet" sein?), macht die erfundenen und nicht mit Werten hinterlegten Zahlungsmittel zu einem Handelsfaktor, womit die eigentlichen Geldfunktionen ausgesetzt werden. Es ist ein $chneball-$ystem der künstlichen Verknappung, auf der Seite der Wenigen die Guthabenlawine, auf der Seite der Masse die Krümel.

Die gute Nachricht. Es ist menschengemacht, es kann korrigiert werden. Wer nicht bloß Lügenmedien konsumiert und darauf basierend peinlich herumsalbadert, sondern lieber ans Eingemachte geht, kann u.a. in Griechenland studieren, wie erstickend sich diese Kreditschlinge auswirkt. Und das ist für uns alle geplant. Es geht um Herrschaft, um die Weltherrschaft. Ist ja mal was ganz Neues in der Geschichte, gell? Für viele offenbar unvorstellbar. Einfach mal aus dieser Schuldensekte austreten, die angebliche "Ökonomisierung" entlarven. Jeder Mensch arbeitet ökonomisch, es ist ein natürliches Prinzip. Wie dieser Begriff verwendet wird, ist eine Verschleierung, eine alberne Szientifizierung. Der Blick über den Tellerrand ist manchen angeboren, aber man kann den auch üben, wenn man da nicht so gesegnet war.


Wenn mir ein Patient sagt, daß es aber schön sei, daß ich da sei, denn "wir brauchen Ärzte", erwidere ich gerne "Danke, aber Sie brauchen Gesundheit und keinen Arzt"....

Doch damit ist es wirklich schwer in dieser vergiftete Fastfood-Clown- und Monsantowelt, dieser Welt von Sprechverboten und Hexenjagden, dieser Welt von Mikrowellenterror und künstlichen Wolken, dieser Welt der Zwangsbetreuung und Zwangsbewirtschaftung, dieser Welt der Spaltung und Herrschaft, dieser Welt der Völkermörder und Sklavenhalter, dieser Welt der NGOs und Staatenlosen, der Welt der Gottesbanker und des Human-Ressource-Personals...

Der Fastfood-Clown läßt Ihnen immerhin noch die Wahl, ob Sie ihm folgen, die anderen Clowns geben sich nicht selten alternativlos als Absolutisten. Das kann ja nicht gut sein.

Jeder kann sich frei machen durch seine Gedanken. Es reicht, ein Wochenende zu investieren, um sich ökonomisch zu bilden und einzusehen, daß die Ökonomie bei Masters of Sonstwas-Administration in den falschen Händen ist. Holen wir uns die Wirtschaft zurück. Sie bezeichnete ursprünglich den Austausch zwischen freien Menschen. Es ist von Piraten gekapert worden vor einer Kulisse aus Seerecht als Legitimationsanschein.


Das war keine Satire.

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