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Krankschreibungen wegen Rückenschmerzen kaum gestiegen

Freitag, 13. November 2020

/maryviolet, stock.adobe.com

Hamburg – Trotz eingeschränkter Sportangebote und der Verlagerung des Arbeitsplatzes an den Esstisch zu Hause sind die Krankschreibungen wegen Rückenproblemen im ersten Halb­jahr nicht auffällig gestiegen.

Wie die Techniker Krankenkasse (TK) heute in Hamburg mitteilte, lag der Anteil der Rü­ckenerkrankungen am Gesamtkrankenstand zwischen Januar und Juni mit 16,99 Prozent fast gleichauf mit den Vorjahren. 2019 hatte dieser Anteil bei 16,91 Prozent und 2018 bei 16,73 Prozent gelegen.

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Rückenbeschwerden gehören generell zu den häufigsten Gründen für Krankschreibungen. Dauerhaftes Sitzen in einer schlechten Position kann sich langfristig negativ auf das Mus­kel-Skelett-System auswirken.

Im Homeoffice sind laut TK die ergonomischen Arbeitsplatzbedingungen nicht immer ide­al. Zudem fallen durch den fehlenden Arbeitsweg bei vielen Menschen alltägliche Be­wegungseinheiten weg, etwa der Fußweg vom Bus zur Firma. Die TK empfiehlt daher un­ter anderem bewegte Mittagspause und Telefonkonferenzen im Gehen.

Die Daten stammen aus dem Dossier „Corona 2020: Gesundheit, Belastungen, Möglich­kei­­ten“, das Mitte November von der TK veröffentlicht wird. Sie basieren auf den Auswer­tungen der Fehltage der mehr als fünf Millionen bei der TK versicherten Erwerbsperso­nen. © afp/aerzteblatt.de

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