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Stadtkinder sind häufiger chronisch krank

Dienstag, 17. März 2009

Hamburg – Kinder, die in kleineren Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern leben, leiden seltener an chronischen Beschwerden als Kinder in größeren Städten. In Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern sind 65 Prozent der Kinder beschwerdefrei, in kleineren Orten bis 5.000 Einwohner sind 83 Prozent der Kinder gesund. Das ergab die repräsentative Studie „Fit für’s Leben – Kindergesundheit 2009“ im Auftrag der Zeitschrift „Eltern“ und der Krankenkasse DAK. Für die Studie befrage das Forsa-Institut insgesamt 1.008 Personen mit mindestens einem Kind bis sechs Jahre.

Analog zu den chronischen Erkrankungen scheinen Kinder, die in Orten mit mehr als 100.000 Einwohnern leben, überdurchschnittlich oft akut zu erkranken. Dort waren zum Zeitpunkt der Umfrage lediglich die Kinder von rund einem Drittel der Eltern beschwerdefrei (32 Prozent), während dies in Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern bei 44 Prozent der Fall war.

Die Meinungsforscher fragten auch nach der Haltung der Eltern gegenüber alternativen Heilmethoden: Das Vertrauen in diese Verfahren liegt danach unter dem der Schulmedizin. 56 Prozent haben „sehr großes Vertrauen“ in die schulmedizinische Behandlung (Alternativmedizin: 24 Prozent). Prinzipiell vertrauen mehr Frauen als Männer alternativen Heilmethoden (31 versus 15 Prozent). © hil/aerzteblatt.de

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