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Hypnose­gesellschaften sehen mehr Nachfrage nach Hypnotherapie

Donnerstag, 8. September 2016

Mainz – Mehrere Hypnose-Gesellschaften in Deutschland verzeichnen eine steigende Nachfrage nach wissenschaftlichen Therapieformen mit Hilfe von Trance. Angewandt wird die sogenannte Hypnotherapie etwa bei Ängsten, Traumatisierungen, Verhaltens­störungen und zur Förderung von Heilungsprozessen. Hypnose als Therapie werde in der Bevölkerung immer bekannter, sagte eine Sprecherin der Deutschen Gesellschaft für Autosystemhypnose (DGSH).

Genau wie die DGSH bildet auch die Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypno­the­ra­pie (DGH) berufsbegleitend Ärzte, Psychologen und Zahnärzte aus. Die Zahl der mit Hypnotherapie behandelnden Mediziner steige, sagte eine DGH-Sprecherin. „Das hängt auch damit zusammen, dass immer mehr Krankenkassen die Erfolge sehen und die Hyp­nose als Zusatzleistung mit aufnehmen.“

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Bei der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Hypnose (DGZH) soll nun das Aus­bil­dungsangebot neu strukturiert werden. Von rund 90.000 Zahnärzten in Deutschland seien nur 2.500 für Hypnose zertifiziert, meinte eine Sprecherin. „Viele halten es noch für Blödsinn.“ Deswegen sollten nun Studenten für die Hypnose ausgebildet werden. Die DGZH veranstaltet ab Donnerstag ihren Hypnosekongress in Berlin. © dpa/aerzteblatt.de

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