Erfolgreicher Therapiestart mit einer EGFR/MET-gerichteten Kombination möglich
Beim fortgeschrittenen oder metastasierten nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) mit common EGFR-Mutationen kann eine Kombination aus bispezifischem EGFR/MET-Antikörper und EGFR-Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI) das Überleben gegenüber einer alleinigen TKI-Therapie verlängern. Für die erfolgreiche klinische Umsetzung der Behandlung wird ein vorbeugendes Nebenwirkungsmanagement empfohlen. Hierfür liegen prospektiv erhobene Daten und evidenzbasierte Handlungsempfehlungen vor. Das kürzlich zugelassene 4-wöchentliche subkutane Dosierungsschema vereinfacht die Anwendung.

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