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Alzheimer-Krankheit: Experten beleuchten frühzeitige Therapie

  • Freitag, 23. Januar 2026
  • Quelle: Lilly Deutschland GmbH

Wie eine frühzeitige Therapie den Krankheitsverlauf beeinflussen und die Selbstständigkeit länger sichern kann – die wichtigsten Insights, Einschätzungen und Empfehlungen vom DGN 2025.

© iStock/ aquaArts studio (Symbolbild mit Modellen)

Wunsch nach Selbstständigkeit bei Patienten mit Alzheimer-Krankheit ist hoch

Fragt man Patientinnen und Patienten mit früher symptomatischer Alzheimer-Krankheit und ihre Angehörigen nach ihren Wünschen, steht der Erhalt von Selbstständigkeit und Selbstbestimmung klar im Vordergrund. In Hinblick auf medikamentöse Therapieoptionen ist für Betroffene insbesondere relevant, welchen Einfluss eine Therapie auf ihre Alltagskompetenz und Selbstständigkeit hat – und wie lange das Fortschreiten der Erkrankung verzögert werden kann [1]. Das sind nur einige von vielen Fragen, die jetzt mit den neuen Arzneimitteln mit krankheitsmodifizierender Wirkung einen neuen Stellenwert bekommen.

Gegen Amyloid gerichtete Therapien (Anti-Amyloid-Therapien ATT) wie der dringend benötigte Antikörper Donanemab (Kisunla®) [a] greifen kausal [2, 3] in den Krankheitsverlauf ein. Lange vor der Ausprägung von Symptomen bauen sich Amyloid-Ablagerungen im Gehirn auf, die als ein wesentlicher Baustein in der Pathophysiologie der Alzheimer-Krankheit gesehen werden. Mit Antidementiva konnte bisher nur symptomatisch behandelt werden. Kisunla® kann Amyloid-Plaques entfernen [b] und so signifikant den kognitiven Abbau verzögern [c, 4]. „Jetzt haben wir auch etwas an der Hand, womit wir die Plaques-Ansammlung wieder rückgängig machen können“, sagte Prof. Christine von Arnim, Klinik für Geriatrie der Universitätsmedizin Göttingen, im Rahmen einer Lilly-Veranstaltung auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) [5]. In Europa ist Kisunla® zugelassen zur Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote Apolipoprotein-E-ε4 (ApoE-ε4)-Trägerinnen und -Träger oder ApoE-ε4-Nichtträgerinnen und -träger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde (indizierte Population) [2].

Wichtige Untersuchungen vor Beginn der Kisunla®-Therapie

  • Baseline-MRT: Innerhalb von 6 Monaten vor Therapiebeginn erstellt, um vorbestehende amyloidbedingte Bildgebungsanomalien (ARIA, Amyloid-Related Imaging Abnormalities) und Gegenanzeigen auszuschließen (inkl. FLAIR und T2*GRE) [2].

  • ApoE-ε4-Status: ApoE-ε4-Genotypisierung mittels CE-gekennzeichnetem In-vitro-Diagnostikum oder alternativem Test [2]. Vor der Testung sind Patientinnen und Patienten gemäß nationalen Richtlinien zu beraten und müssen der Testung zustimmen [2].

  • Ausschluss weiterer Kontraindikationen, z. B. Gegebenheiten, die keine MRT-Beurteilung zulassen, oder schlecht eingestellte Hypertonie [2].

Kisunla® kann im Rahmen des kontrollierten Zugangsprogramms (CAP) nur in registrierten, qualifizierten Zentren angewendet werden. Dies zielt darauf ab, die sichere und wirksame Anwendung von Kisunla® zu fördern.

Kisunla® kann den Verlauf der Erkrankung verlangsamen [4]

In ihrem Vortrag fasste Prof. von Arnim die Ergebnisse der zulassungsrelevanten TRAILBLAZER-ALZ-2-Studie prägnant zusammen. Die randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-3-Studie beurteilte den Effekt der Entfernung [b] von Amyloid-Plaques mit Kisunla® auf die Krankheitsprogression bei Patientinnen und Patienten mit früher symptomatischer Alzheimer-Krankheit [5]. Die Gesamtpopulation umfasste 1.736 Menschen im Alter von 60–85 Jahren mit bestätigter Alzheimer-Pathologie und einer leichten kognitiven Störung (MCI) oder leichten Demenz, unabhängig von ihrem ApoE4-Status. In der Studie verlangsamte Kisunla® klinisch relevant den kognitiven und funktionellen Abbau über 18 Monate [2, 4]. Dies zeigte sich auch im primären Endpunkt, dem iADRS-Score (Integrated Alzheimer Disease Rating Scale), der nicht nur kognitive Funktionen, sondern auch alltagsrelevante Fähigkeiten (z. B. soziale Interaktionen, Haushalt führen) erfasste [4].

Alltägliche Aufgaben können länger ausgeführt werden

In der indizierten Population – also Erwachsene mit früher symptomatischer Alzheimer-Krankheit, bestätigter Amyloid-Pathologie und ohne ApoE-ε4-Homozygotie [2] – verlangsamte Kisunla® den kognitiven Abbau im Vergleich zu Placebo um 20 % im iADRS bzw. um 29 % CDR-SB. In der Subgruppe mit niedriger oder mittlerer Tau-Last fiel die Verlangsamung mit 34 % bzw. 35 % sogar noch deutlicher aus [4]. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Therapieeffekte umso ausgeprägter sind, je früher in das Krankheitsgeschehen und die Pathophysiologie eingegriffen wird. Das entspreche etwa einem Zeitgewinn von circa einem halben Jahr bezogen auf die anderthalb Jahre Studiendauer, ordnete Prof. von Arnim die Ergebnisse zusätzlich ein [5]. Auch wenn eine kleine Veränderung im CDR-Score – etwa um 0,7 Punkte – zunächst gering erscheinen mag, könne sie für Betroffene und ihre Angehörigen im Alltag klinisch relevant sein, ergänzte die Expertin [5]. So mache es einen erheblichen Unterschied, ob die komplexe Aktivitäten und Hobbys lediglich eingeschränkt sind oder vollständig aufgegeben werden müssen. Oder, ob Betroffene noch in der Lage sind, sich selbstständig zu versorgen, oder z. B. bereits Unterstützung bei der Körperpflege oder beim Ankleiden benötigen [5]. Im Alltag sei dies ein deutlicher Effekt, so Prof. von Arnim [5].

Saskia Weiß von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e. V. Selbsthilfe Demenz gab einen anschaulichen Einblick in die Perspektive der Patientinnen und Patienten sowie ihrer Angehörigen [1]. Häufig sei die Diagnose Alzheimer-Krankheit oder Demenz für alle ein großer Schock – sowohl für die Betroffenen als auch für die Angehörigen, die im Krankheitsverlauf einen Großteil der Pflege- und Unterstützungsleistungen übernehmen. Oft seien Angehörige zudem eng in Diagnostik und Therapie eingebunden. Neben eigenen beruflichen und familiären Verpflichtungen können diese zunehmenden Unterstützungssaufgaben mit erheblichen Belastungen einhergehen, so Weiß. Nach der Diagnose stehen Betroffene und Angehörige nicht nur vor der Herausforderung, die Symptome im Alltag zu bewältigen, sondern auch die weitere Lebensplanung neu zu gestalten. Je früher die Diagnose gestellt werde, desto größer sei die Chance, wichtige Entscheidungen gemeinsam zu besprechen und rechtzeitig zu regeln. Entsprechend groß sei das Interesse an neuen Therapieoptionen für eine frühzeitige Behandlung [1] – darunter Kisunla®.

Vor diesem Hintergrund gewinnen auch die Studiendaten zusätzliche Relevanz: In der TRAILBLAZER-ALZ-2-Studie ermöglichte es Kisunla® Patientinnen und Patienten, länger selbstständig zu bleiben und länger in einem frühen Krankheitsstadium zu verharren [4]. Das Risiko von einer leichten zu einer mittelschweren Demenz und damit in die nächste Krankheitsstufe überzugehen, war im Studienzeitraum von 18 Monaten um bis zu 48 % reduziert [d, e, f, 4], erläuterte Prof. Jörg B. Schulz von der Klinik für Neurologie an der Uniklinik RWTH Aachen im Gespräch mit Prof. von Arnim [1].

Kisunla®: Festes Dosierschema mit definiertem Therapieende

Prof. Schulz ging auch auf die Ergebnisse zur Plaques-Reduktion ein: Das Therapietarget, Amyloid-Ablagerungen im Gehirn, konnte bei 33 % der mit Kisunla®-Behandelten nach 6 Monaten, bei 70 % nach 12 Monaten und bei 81 % nach 18 Monaten effektiv entfernt werden [d, 4]. Damit waren bei mehr als 2 von 3 Patientinnen und Patienten der indizierten Gesamtpopulation nach 12 Monaten die Amyloid-Plaques entfernt. Eine Amyloid-Plaques-Entfernung war im Studienprotokoll gleichgesetzt mit der Unterschreitung eines Schwellenwerts (< 24,1 Centiloide), der im Amyloid-PET-Scan einer visuellen Negativität entspricht [7]. Kisunla® ist die einzige Anti-Amyloid-Therapie, die nach mittels Amyloid-PET bestätigter Entfernung der Amyloid-Plaques beendet werden kann oder nach spätestens 18 Monaten beendet werden muss – auch, wenn die Plaques-Entfernung nicht bestätigt wird [g, 2].

Die Verabreichung [h] von Kisunla® erfolgt intravenös als 30-minütige Infusion alle 4 Wochen [2]. Die Fachinformation von Kisunla® in Europa umfasst die schrittweise Aufdosierung von initial 350 mg auf 700 mg, 1.050 mg und schließlich 1.400 mg [2]. Feste 4-wöchige Therapieintervalle und der Ausblick auf ein Therapieende nach spätestens 18 Monaten können Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen mehr Erleichterung und Planungssicherheit im Alltag geben.

ATTs und Kisunla®: Ein konkreter Einblick in die Praxis

Konkrete Erfahrungen zur Wirksamkeit und Sicherheit von gegen Amyloid gerichteten Therapien konnte Prof. Derk Krieger aus seiner Tätigkeit am Fakeeh University Hospital in Dubai (UAE) beisteuern [1]. Dort hat er bereits 35 Patientinnen und Patienten mit MCI oder leichter Demenz mit verschiedenen Anti-Amyloid-Antikörpern behandelt, davon 19 mit Kisunla®. Bei 10 handelte es sich um Neueinstellungen, bei den anderen 9 um Umstellungen von Lecanemab oder Aducanumab (nicht in Europa zugelassen). Das Alter seiner Kisunla®-Patientinnen und -Patienten lag zwischen 54 und 84 Jahren [1].

Ein Großteil der Patientinnen und Patienten wurde aufgrund erster kognitiver Veränderungen selbst vorstellig. Dazu zählte auch eine 72-jährige Patientin mit Wortfindungsstörungen. Aufgrund ihrer Amyloid-Pathologie wurde eine Behandlung mit Kisunla® im 4-wöchigen Abstand eingeleitet. Zu Beginn und im Weiteren wurde das erforderliche MRT-Monitoring durchgeführt. Nach 4 Erhaltungsdosen erschienen laut pflegenden Angehörigen die kognitiven Funktionen der 72-Jährigen subjektiv verbessert und ihre Vergesslichkeit geringer. Sie konnte an täglichen Aktivitäten mit der Familie teilnehmen und benötigte keine wiederholten Erinnerungen mehr, um Aufgaben auszuführen. Ähnliches berichtete Prof. Krieger auch von seinen weiteren Patientinnen und Patienten [1].

Darüber hinaus ging Prof. Krieger auf Amyloid-bedingte Bildgebungsanomalien (Amyloid-Related Imaging Abnormalities – ARIA) ein, die wie bei anderen Anti-Amyloid-Therapien auch unter Kisunla® auftreten können [7–9]. Insgesamt 4 Behandelte entwickelten innerhalb von 12 Monaten eine asymptomatische ARIA [1]. Zudem brachen 2 Behandelte die Therapie aufgrund fortschreitender Demenz bzw. hoher Erwartungshaltung ab [1].

Die meisten ARIA sind asymptomatisch

Wesentlich für die Sicherheit der Therapie ist die strikte Einhaltung des vorgesehenen MRT-Monitorings, stellten die Expertinnen und Experten klar. Prof. von Arnim gab in ihrem Vortrag einen Überblick zu ARIA im Allgemeinen und während der Kisunla®-Therapie [2, 5]:

  • ARIA können unabhängig von der Behandlung spontan auftreten [2].

  • Sie lassen sich in ARIA mit lokalen Ödemen (ARIA-E) und ARIA mit kleinen Blutungen und/oder Hämosiderinablagerungen (ARIA-H) unterscheiden [2].

  • In der Zulassungsstudie verliefen sie in der Regel asymptomatisch; schwerwiegend bei 1,4 % und fatal bei 0,4 % [i]

  • Sie traten in der Zulassungsstudie meist früh in der Behandlung auf: innerhalb der ersten 24 Behandlungswochen, die meisten schweren ARIA innerhalb der ersten 12 Wochen.

  • ARIA-assoziierte Symptome klingen üblicherweise von selbst ab und umfassen u. a. Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Übelkeit und Erbrechen [j].

Behandelnde Ärztinnen und Ärzte sollten die ARIA-Symptome kennen, da sie vereinzelt einem Schlaganfall ähneln können, ordnete Prof. von Arnim außerdem ein [5]. Bei Kisunla® ist wie bei allen ATTs ein strenges MRT-Monitoring vorgesehen, um ARIA frühzeitig zu erkennen [2]. So müssen unter Kisunla® die MRT-Untersuchungen vor den ersten 4 und vor der siebten Infusion erfolgen [2]. Zudem sollten das in Europa zugelassene schrittweise Dosierungsschema und die maximale Therapiedauer von Kisunla® beachtet werden [2]: Mittels der von der EMA zugelassenen, schrittweisen Aufdosierung konnte das relative Risiko für ARIA-E in der Gesamtpopulation im Vergleich zur TRAILBLAZER-ALZ-2-Studie um 41 % gesenkt werden [k, 2].



CMAT-09697

Fußnoten:

[a] Donanemab ist angezeigt für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit, die heterozygote ApoE-ε4-Träger oder ApoE-ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde [2].

[b] Eine Amyloid-Plaques-Entfernung war im Studienprotokoll gleichgesetzt mit der Unterschreitung eines Schwellenwerts (< 24,1 Centiloide), der im Amyloid-PET-Scan einer visuellen Negativität entspricht [4].

[c] Für die indizierte Population [a] zeigte sich auf der Integrated Alzheimer Disease Rating Scale (iADRS) eine Verlangsamung von 20 % unter Kisunla® vs. Placebo. In der indizierten Population mit niedriger bis mittlerer Tau-Last betrug die Verlangsamung im iADRS 34 % unter Kisunla® vs. Placebo [4].

[d] Basierend auf der indizierten Gesamtpopulation der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie, bestehend aus heterozygoten ApoE-ε4-Trägern und ApoE-ε4-Nichtträgern unabhängig von der Tau-Last [4].

[e] Hazard ratio 0,52 (95 % Konfidenzintervall: 0,326–0,829) [4].

[f] gemessen anhand einer Veränderung auf ≥ 2 im CDR-GS [4].

[g] Die Behandlung sollte so lange fortgesetzt werden, bis die Amyloid-Plaques entfernt sind (z. B. bis zu 6 oder 12 Monate). Die Entfernung der Amyloid-Plaques sollte durch einen validierten Test bestätigt werden. Die maximale Behandlungsdauer beträgt 18 Monate und sollte nicht überschritten werden, auch wenn die Entfernung der Amyloid-Plaques nicht bestätigt wird [2].

[h] Kisunla® darf im Rahmen eines kontrollierten Zulassungsprogramms (CAP) lediglich an bestimmten Zentren angewendet werden. Das CAP zielt darauf ab, die sichere und wirksame Anwendung von Kisunla® zu fördern, indem die korrekte Auswahl der Patientinnen und Patienten auf der Grundlage der relevanten Indikation [a] oder Diagnose, des genetischen Profils und der verfügbaren MRT bestätigt wird. Alle Patientinnen und Patienten müssen vor Therapiebeginn mit Kisunla® anonymisiert im CAP-Registrierungssystem erfasst werden [2].

[i] Für die indizierte Gesamtpopulation der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie mit heterozygoten ApoE-ε4-Trägern und ApoE-ε4-Nichtträgern.

[j] Zu den Symptomen von ARIA können Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Übelkeit, Erbrechen, Gang-/Standunsicherheit, Schwindelgefühl, Tremor, Sehstörungen, Sprachstörungen, Verschlechterung der kognitiven Funktion, Bewusstseinsveränderungen und Krampfanfälle gehören. ARIA-bedingte fokale neurologische Defizite können einen ischämischen Schlaganfall nachahmen [2].

[k] Die Aussage bezieht sich auf die Gesamtpopulation der TRAILBLAZER-ALZ 6 Studie inkl. homozygoter ApoE-ε4-Träger und die ARIA-E-Rate nach 24 Wochen [10].

[l] Die Ablagerung von β-Amyloid in Form von Plaques wird als eine der wesentlichen Ursachen für die Entstehung der Alzheimer-Krankheit erachtet [7].



Quellen

  1. Kisunla-Launch-Event: Interdisziplinärer Austausch: Heutige Versorgung von Patient:innen mit früher symptomatischer Alzheimer-Krankheit. 13.11.2025, Berlin

  2. Aktuelle Kisunla® Fachinformation

  3. Jessen F et al.: J Prev Alz Dis. 2024; 11(5): 1212-1218.

  4. Lilly data on file für die indizierte Population basierend auf der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie.

  5. Launch-Symposium: Amyloid-gerichtete Therapien – neue Optionen für Alzheimer-Patienten und -Patientinnen. 13.11.2025 im Rahmen des DGN 2025, Berlin.

  6. Sims JR et al.: JAMA. 2023; 330(6): 512-527.

  7. Filippi M et al.: JAMA Neurol. 2022; 79: 291-304.

  8. Sperling RA et al.: Alzheimers Dement. 2011; 7(4): 367-385.

  9. Barakos J et al.: J Prev Alzheimer Dis. 2022; 9(2): 211-220.

  10. Wang H et al.: J Prev Alzheimers Dis. 2025 Jul 5:100266.

mr

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