Alzheimer-Krankheit: Internationale Experten ordnen Stellenwert einer neuen Therapie ein
Selbst einkaufen, kochen, Gespräche führen – für Menschen mit der Alzheimer-Krankheit bedeuten solche alltäglichen Fähigkeiten ein Stück Lebensqualität. Seit kurzem stehen nun auch EU-weit dringend benötigte Therapien zur Verfügung, wodurch Betroffene mit der Alzheimer-Krankheit ggf. länger in einem früheren Krankheitsstadium und damit länger selbstständiger bleiben können. Was dies konkret bedeutet, zeigen Praxiserfahrungen von zwei internationalen Experten.

Kisunla® (Donanemab) [a] ist seit Kurzem EU-weit zur kausalen [b] Therapie der frühen symptomatischen Alzheimer-Krankheit zugelassen und kann den Abbau kognitiver sowie alltagsrelevanter Funktionen verlangsamen [c].
Im Gespräch mit Prof. Lutz Frölich vom Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (Mannheim) ordnete Prof. Federica Agosta vom San Raffaele Scientific Institute aus Mailand die klinische Relevanz der Therapie mit Kisunla® ein. Dr. Aaron Richter vom Cleveland Clinic Lou Ruvo Center for Brain Health aus Las Vegas teilte seine Praxiserfahrung mit Kisunla® anhand von 2 Patientenfällen – eine seiner Patientinnen erhielt Kisunla® bereits im Rahmen der klinischen Zulassungsstudie [2].
Eklatanter Verlust an Selbstständigkeit
Für Menschen mit der Alzheimer-Krankheit hat der Erhalt ihrer Selbstständigkeit hohe Priorität. Mit fortschreitender Erkrankung und zunehmendem Verlust der Selbstständigkeit steigt die Belastung für die Angehörigen enorm an [3, 4]. Das Fortschreiten der Alzheimer-Krankheit vom Stadium der leichten zur mittelschweren Demenz zeigt sich in der Regel durch eine auffällige Verschlechterung kognitiver und alltagsrelevanter Funktionen. Betroffene, die zuvor noch einen hohen Grad an Selbstständigkeit hatten, sind nun zunehmend auf Hilfe in vielen Lebensbereichen angewiesen [5-7].
Prof. Federica Agosta betonte in ihrem Vortrag „TRAILBLAZER-ALZ 2: Study Overview and Clinical Outcome Results“, dass eine frühzeitige Diagnose und Therapie bei der Alzheimer-Krankheit das Leben Betroffener maßgeblich beeinflussen können. Bei fortschreitender Erkrankung stehe geeigneten Patientinnen und Patienten nur ein zeitlich begrenztes Fenster für die Behandlung mit Amyloid-gerichteten Therapien und anderen krankheitsmodifizierenden Therapien zur Verfügung [2].
Sie verwies auf Bevölkerungsstudien, die zeigen, dass etwa ein Drittel der Personen mit der Alzheimer-Krankheit im Stadium der leichten Demenz innerhalb eines Jahres in das nächste Stadium übergeht. Eine frühzeitige Diagnose sei daher ein entscheidender Aspekt, um Erkrankten eine optimale Behandlung zu ermöglichen und damit das bestmögliche Behandlungsergebnis für Patientinnen, Patienten und deren Angehörige zu erzielen, so Prof. Agosta [2].
Prof. Agosta ging außerdem auf den primären Wirksamkeitsendpunkt und sekundäre Endpunkte der für Kisunla® zulassungsrelevanten Phase-III-Studie TRAILBLAZER-ALZ 2 ein:
Kisunla® kann das frühe Stadium länger bewahren
In der indizierten Populationa kann Kisunla® den Abbau funktioneller und alltagsrelevanter Funktionen klinisch relevant verlangsamen und somit eine Option für diese Patientinnen und Patienten zum längeren Erhalt der Selbstständigkeit bieten [4, 8-10]. Zur Evaluation kognitiver und alltagsbezogener Fähigkeiten im Verlauf der Behandlung wurde – als primärer Wirksamkeitsendpunkt – in der Studie TRAILBLAZER-ALZ 2 die Integrated Alzheimer Disease Rating Scale (iADRS) verwendet [8].
Der iADRS erfasst die Schwere der Alzheimer-Krankheit und beinhaltet Aspekte aus den Bereichen der Kognition und Alltagsfunktion, die für Patientinnen und Patienten und Angehörige als alltagsrelevant identifiziert wurden. Hierzu gehören z. B. das Zubereiten von Mahlzeiten, die Planung und Durchführung von Handlungen oder die Beteiligung an Gesprächen [8, 9]. Nach einer Behandlungsdauer von 76 Wochen zeigte sich für die indizierte Population [a] im iADRS eine Verlangsamung des kognitiven Abbaus von 20 % unter Kisunla® vs. Placebo [d]. In der indizierten Population mit niedriger bis mittlerer Tau-Last betrug die Reduktion der Verschlechterung im iADRS sogar 34 % unter Kisunla® vs. Placebo (Abb. 1) [d, e, 10]. Dies deutet darauf hin, dass die Behandlungseffekte umso größer sind, je früher eine Therapie mit Kisunla® initiiert wird [1, 10].

Progression zu mittelschwerer Demenz verzögert
Zur Beurteilung des Schweregrades einer Demenz wurde der Clinical Dementia Rating (CDR)-Global Score verwendet. In der indizierten Population [a] war das Risiko für die Progression zu einer mittelschweren Demenz (Fortschreiten im CDR-Global Score auf ≥ 2) in der Kisunla®-Gruppe um 48 % geringer als in der Placebogruppe (sekundärer Endpunkt, Abb. 2) [10]. Der Unterschied war statistisch signifikant (Hazard Ratio 0,52; 95 %-KI: 0,326−0,829, p = 0,006). Kisunla® ermöglichte es Patientinnen und Patienten somit, länger in einem früheren Krankheitsstadium und damit länger selbstständiger zu bleiben.

Kisunla® kann Amyloid-Plaques entfernen [b]
Der klinische Nutzen von Kisunla® ist mit einem biologischen Effekt assoziiert – der Entfernung [b] von Amyloid-Plaques, so Prof. Agosta weiter [2]:
In der indizierten Population [a] erreichten 33 % der mit Kisunla® Behandelten nach 6 Monaten, 70 % nach 12 Monaten und 81 % nach 18 Monaten eine Entfernung ihrer Amyloid-Plaques. Eine Amyloid-Plaques-Entfernung war im Studienprotokoll gleichgesetzt mit der Unterschreitung eines Schwellenwerts (< 24,1 Centiloide), der im Amyloid-PET-Scan einer visuellen Negativität entspricht. Somit waren die Amyloid-Plaques nach 12 Monaten bei mehr als zwei von drei Patientinnen und Patienten der indizierten Population [a] entfernt [b, 8, 10].
Kisunla® ist die einzige in Europa zugelassene Anti-Amyloid-Therapie, für die ein Therapieende nach Plaques-Entfernung oder nach spätestens 18 Monaten empfohlen wird [1]. Die Behandlung sollte so lange fortgesetzt werden, bis die Amyloid-Plaques entfernt sind. Die Entfernung der Amyloid-Plaques ist durch einen validierten Test zu bestätigen. Die maximale Behandlungsdauer beträgt 18 Monate und sollte nicht überschritten werden, auch wenn die Plaques-Entfernung nicht bestätigt wird [1]. Das Beenden der Behandlung bei negativem PET-Ergebnis sei für die Erkrankten selbst, aber auch für das Gesundheitssystem von großer Bedeutung, berichtete Prof. Agosta [2].
CDR-Gesamtscore, iADRS-Reduktion & Amyloid-Clearance: Was bedeutet das im Praxisalltag?
Was die Ergebnisse der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie bedeuten und welchen Stellenwert eine Therapie wie Kisunla® für Betroffene haben kann, verdeutlichte Dr. Aaron Ritter in seinem Vortrag „Real-World Clinical Experience & Case Discussion“ anhand von 2 Patientenfällen [2]. Dr. Ritter setzt Kisunla® seit Januar 2025 ein.
Fall 1: 64-jähriger vollzeitarbeitender Patient
Der Patient wurde aufgrund eines auffälligen Routine-Screening beim Hausarzt bei Dr. Ritter vorstellig. Kognitive Symptome waren im Arztgespräch nicht offensichtlich, jedoch hatte die Frau des Patienten diesbezüglich Veränderungen im Laufe der Jahre bemerkt. Zudem zeigte der Patient Verhaltensänderungen. Er war früher sehr engagiert, spielte jüngst keine Musikinstrumente mehr und ging auch nicht mehr surfen. Fehler in seiner Finanzbuchhaltung beeinträchtigten seine Arbeitsleistung [2].
Die MRT-Volumetrie zeigte u. a. eine mediale Temporallappenatrophie. Nach weiteren Untersuchungen wie dem MoCA(Montreal Cognitive Assessment)-Test stellte Dr. Ritter die Diagnose „frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit“. Zudem bestand beim Patienten eine gut eingestellte Dyslipidämie. Der 64-Jährige ist ApoE-ε4-Nichtträger und hat keinen Bluthochdruck, somit war er ein Kandidat für die intravenöse Therapie mit Kisunla® [2].
Unter Behandlung mit Kisunla® blieb der Zustand des 64-Jährigen stabil. Der MoCA-Wert nahm innerhalb von 11 Monaten nur um 1 Punkt ab (Rückgang von 24 auf 23). Nach 10 Kisunla®-Infusionen geht der Patient weiterhin arbeiten, trotz leichter kognitiver Beeinträchtigung. Die 30-minütigen Infusionen erhielt er nach der Arbeit. Am Wochenende fanden die MRT-Untersuchungen statt [2].
Fall 2: 75-jährige pensionierte Krankenschwester mit MCI
Die Patientin, mit Familienanamnese der Alzheimer-Krankheit mütterlicherseits, wurde 2025 zum Follow-up bei Dr. Ritter vorstellig. Die Patientin nahm bis 2023 an der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie teil und ist in die Long-Term-Extension eingeschlossen, in der sie ohne Medikation weiterbeobachtet wird [2].
Der Amyloid-PET-Scan (Follow-up) war weiterhin „negativ“ und unterschritt den Schwellenwert von 24,1 Centiloide. Im MoCA-Test lag ihr Wert im Dezember 2022 bei 26 von 30 Punkten, im Mai 2025 bei 24 Punkten. Die Tochter berichtete, dass die Symptome der Mutter seit Diagnosestellung in den letzten 3–4 Jahren relativ stabil blieben. Die 75-Jährige fährt weiterhin Auto, und nimmt ihre Medikamente selbstständig ein. Den Termin in der Klinik konnte sie allein wahrnehmen, ohne Begleitung [2].
Diese beiden sehr unterschiedlichen Fälle machen deutlich, dass Kisunla® eine Therapieoption ist, die den kognitiven Abbau und die Krankheitsprogression bei Patientinnen und Patienten [a] mit der frühen symptomatischen Alzheimer-Krankheit klinisch relevant verlangsamen und ihnen wertvolle Zeit schenken kann [2].
Verträglichkeit und Sicherheit von Kisunla®
Wie unter allen Anti-Amyloid-Therapien (AATs) können auch unter Kisunla® Amyloid-bedingte Bildgebungsanomalien (Amyloid-Related Imaging Abnormalities – ARIA) auftreten. In der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie kam es unter Kisunla® bei einem Drittel der Patientinnen und Patienten der indizierten Population [a] zu ARIA (33 % vs. 13,5 % unter Placebo) [1, 10]. Diese waren meist asymptomatisch. Symptomatische ARIA-E traten bei 5,6 % der mit Kisunla® Behandelten auf [f, 10]. In der Regel klangen sie nach ca. 8 Wochen vollständig ab [10].
Symptomatische ARIA-H traten bei 1,1 % der Patientinnen und Patienten der indizierten Population [f] auf, meistens gemeinsam mit ARIA-E [1]. Die meisten ARIA-Ereignisse traten innerhalb der ersten 24 Behandlungswochen auf, die meisten schweren ARIA-Ereignisse innerhalb der ersten 12 Wochen [f, 10]. Schwerwiegende ARIA-Ereignisse traten unter Kisunla® bei 1,4 % und fatale Ereignisse bei 0,4 % der Behandelten in der indizierten Population [f] auf [1].
Im Vergleich zu dem in der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie verwendeten Dosierschema kann ARIA-E durch das optimierte, von der EMA empfohlene Dosierschema signifikant reduziert werden [11]. Dies zeigte die Phase-IIIb-Studie TRAILBLAZER-ALZ 6 [11]. Basierend auf diesen Studienergebnissen empfiehlt die Fachinformation von Kisunla® in Europa die schrittweise Aufdosierung von initial 350 mg über 700 und 1.050 mg auf final 1.400 mg per Infusion alle 4 Wochen [1].
Fazit zur Bedeutung von Kisunla® [4, 8-10]:
Langsamere Progression & mehr Zeit im frühen Stadium: Mit Kisunla® behandelte Patientinnen und Patienten [a] mit der Alzheimer-Krankheit hatten in den 18 Monaten nach Therapiebeginn ein fast halbiertes Risiko, in eine mittelschwere Demenz fortzuschreiten, als die mit Placebo Behandelten [10].
Längerer Erhalt der Selbstständigkeit: Das Fortschreiten der Erkrankung von einer frühen symptomatischen Alzheimer-Krankheit (leichte kognitive Störung und leichte Demenz) zu mittelschwerer Demenz geht mit einer deutlichen Abnahme kognitiver und alltagsrelevanter Fähigkeiten einher und somit auch einem Verlust von Selbstständigkeit. Kisunla® kann in der indizierten Population [a] den Abbau funktioneller und alltagsrelevanter Funktionen klinisch relevant verlangsamen und somit eine Option zum längeren Erhalt der Selbstständigkeit bieten [4,8-10]. Dies kann zur Lebensqualität der Erkrankten beitragen, und zu der ihrer Angehörigen.
Erste Praxiserfahrungen bestätigen die Ergebnisse der klinischen Zulassungsstudie von Kisunla®: Auch wenn die Alzheimer-Krankheit mit AATs nicht gestoppt werden kann, nahmen die mit Kisunla® behandelten Patienten und Patientinnen als auch Angehörigen in ersten Fallberichten eine “Krankheitsstabilisierung” wahr [2].
Hinweis: Kisunla® darf lediglich im Rahmen eines kontrollierten Zugangsprogramms (CAP) an spezialisierten Zentren angewendet werden. Das kontrollierte Zugangsprogramm zielt darauf ab, die sichere und wirksame Anwendung von Kisunla® zu fördern, indem die korrekte Auswahl der Patientinnen und Patienten auf der Grundlage der relevanten Indikation oder Diagnose, des genetischen Profils und der verfügbaren MRT bestätigt wird. Alle Patientinnen und Patienten werden vor Beginn der Behandlung im CAP-Registrierungssystem eingetragen [1].
PP-DN-DE-0213
[a] Kisunla® ist angezeigt für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote Apolipoprotein E-ε4 (ApoE-ε4)-Träger oder ApoE-ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde [1].
[b] Die Ablagerung von β-Amyloid in Form von Plaques wird als eine der wesentlichen Ursachen für die Entstehung der Alzheimer-Krankheit erachtet [4]. Donanemab bindet an N3pE-Aβ und unterstützt die Amyloid-Plaques-Entfernung, definiert als Unterschreitung von 24,1 Centiloids im Amyloid-PET-Scan [1]. Nach 6 Monaten erreichten in der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie 33 % der indizierten Studienpopulation eine Entfernung von Amyloid-Plaques, nach 12 Monaten 70 % und nach 18 Monaten 81 % [1].
[c] Für die indizierte Population [a] zeigte sich auf der Integrated Alzheimer Disease Rating Scale (iADRS) eine Verlangsamung von 20 % unter Kisunla® vs. Placebo. In der indizierten Population mit niedriger bis mittlerer Tau-Last betrug die Verlangsamung im iADRS 34 % unter Kisunla® vs. Placebo [10].
[d] Gemessen anhand einer Veränderung auf ≥ 2 im CDR-GS. Hazard Ratio 0,52 (95 %-Konfidenzintervall: 0,326–0,829) [10].
[e] Geringe bis mittlere Tau-Last im PET-Scan deutet auf ein frühes neuropathologisches Stadium hin [8].
[f] Die hier dargestellten Daten beziehen sich auf die indizierte Population [a], die heterozygote ApoE-ε4-Träger und ApoE-ε4-Nichtträger umfasst.
Quellen
Online Webinar. From Trails to Treatment – Expert Clinical Discussions on Kisunla®, Oktober 2025. Eli Lilly and Company.
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Jessen F et al.: Progress in the Treatment of Alzheimer's Disease Is Needed - Position Statement of Europe-an Alzheimer's Disease Consortium (EADC) Investigators. J Prev Alzheimers Dis 2024; 11(5): 1212–1218.
DGN e. V. & DGPPN e. V. (Hrsg.) S3-Leitlinie Demenzen, Version 5.2, 28.02.2025, verfügbar unter: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/038-013, Letzter Zugriff am 06.11.2025.
Khan TK. Chapter 2 – Clinical Diagnosis of Alzheimer‘s Disease. 2.2.5 Clinical Dementia Rating. Biomarkers in Alzheimer‘s Disease, 2016. Kapitel 2, 27–48.
O'Bryant SE, et al.: Staging dementia using Clinical Dementia Rating Scale Sum of Boxes scores: a Texas Alzheimer's research consortium study. Arch Neurol. 2008 Aug; 65(8): 1091-5. doi: 10.1001/archneur.65.8.1091. PMID: 18695059; PMCID: PMC3409562.
Sims JR et al.: Donanemab in Early Symptomatic Alzheimer Disease. JAMA 2023; 330: 512–527.
Wessels AM et al.: Meaningful Clinical Changes in Alzheimer Disease Measured With the iADRS and Illustrated Using the Donanemab TRAILBLAZER-ALZ Study Findings. Neurol Clin Pract 2023; 13(2): e200127.
Lilly data on file für die indizierte Population basierend auf der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie.
Wang H et al.: The effect of modified donanemab titration on amyloid-related imaging abnormalities with edema/effusions and amyloid reduction: 18-month results from TRAILBLAZER-ALZ 6. J Prev Alzheimers Dis 2025: 100266. [Epub ahead of print]