Neue Perspektiven für PPD-Patientinnen
Die postpartale Depression (PPD) ist eine eigenständige Erkrankung, die in Deutschland etwa 1 von 7 Müttern betrifft [1, 2]. Sie wird häufig übersehen, ist aber gut behandelbar [2, 3, 4]. Neben konventionellen Ansätzen steht seit kurzem eine spezifisch für die Behandlung der PPD entwickelte, orale Kurzzeittherapie zur Verfügung, die schnell und anhaltend wirksam sein kann [5, 6, 7].

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