CLL-Erstlinie: Zeitlich begrenzte Kombination überzeugt im Vergleich mit kontinuierlicher Monotherapie
Befristet eingesetzte Kombinationstherapien haben sich in der Erstlinie der chronischen lymphatischen Leukämie etabliert. In den Leitlinien wird etwa eine Kombination aus einem Bruton-Tyrosinkinase-Inhibitor sowie einem BCL2-Inhibitor empfohlen [1, 2]. Was fehlte, war ein direkter Vergleich mit der kontinuierlichen Monotherapie. Den liefert nun die randomisierte CLL17-Studie, in der Kombinationsregime mit fixer Behandlungsdauer eine vergleichbare Wirksamkeit wie die kontinuierliche Monotherapie erreichten [3, 4].

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