Aktuelle Tests

Sie können den Fortbildungsbeitrag als HTML- oder PDF-Datei aufrufen. Bei der HTML-Darstellung finden Sie im rechten Rahmen zusätzliche Informationen.

Die Beantwortung des Fragebogens können Sie jederzeit unterbrechen, Ihre Antworten werden gespeichert. Nach Abschluss des Tests können Sie Ihr Ergebnis zu dem angegebenen Auflösungs-Datum einsehen.

Eine Teilnahmebescheinigung kann hier erworben werden.

3

Lipödem – Pathogenese, Diagnostik und Behandlungsoptionen

Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 396-403; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0396
Kruppa, Philipp; Georgiou, Iakovos; Biermann, Niklas; Prantl, Lukas; Klein-Weigel, Peter; Ghods, Mojtaba

Die Prävalenz des Lipödems wird auf circa 10 % in der weiblichen Gesamtbevölkerung geschätzt. Der Leidensdruck der Betroffenen ist hoch. Die angenommenen erkrankungsbezogenen Therapiekosten sind derzeit schwer kalkulierbar, da der behandlungsbedürftige Anteil der Betroffenen unklar verbleibt. Philipp Kruppa und Co-Autoren geben einen Überblick über die Diagnose und die stadiengerechten Behandlungsoptionen.

Teilnahmemöglichkeit von 01.06.2020 bis 31.05.2021, Ergebnis ab 29.06.2020

3

Therapie der Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion

Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 376-85; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0376
Berliner, Dominik; Hänselmann, Anja; Bauersachs, Johann

Die chronische Herzinsuffizienz schränkt, wenn sie unbehandelt ist, die Lebensqualität der Betroffenen relativ ein. Hinzu kommt, dass diese Patienten ein hohes Risiko für wiederholte Kranken­haus­auf­enthalte haben, und die Mortalität für die Patienten mit Herzinsuffizienz erhöht ist. Dominik Berliner und Co-Autoren erläutern, wie durch eine leitliniengerechte Behandlung der chronischen systolischen Herzinsuffizienz, bestehend aus einer medikamentösen Therapie und einer gegebenenfalls zusätzlichen Devicetherapie, die Prognose betroffener Patienten signifikant verbessert werden kann.

Teilnahmemöglichkeit von 22.05.2020 bis 21.05.2021, Ergebnis ab 19.06.2020

3

Neurofibromatosen

Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 354-60; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0354
Farschtschi, Said; Mautner, Victor-Felix; Lawson McLean, Anna Cecilia; Schulz, Alexander; Friedrich, Reinhard E.; Rosahl, Steffen K.

Neurofibromatosen sind genetisch und klinisch unterschiedliche Krankheitsbilder mit variablem Verlauf. Klinisch bedeutsam sind neurologische Funktionsstörungen, Malignisierung und psychosoziale Belastung. Said Farschtschi und Co-Autoren beschreiben diagnostische und therapeutische Strategien und zeigen auf, wie aktuelle pathophysiologische Erkenntnisse zu gezielten Behandlungsansätzen führen.

Teilnahmemöglichkeit von 15.05.2020 bis 14.05.2021, Ergebnis ab 12.06.2020

3

Koronarstentthrombosen – Prädiktoren und Prävention

Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 320-6; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0320
Ullrich, Helen; Münzel, Thomas; Gori, Tommaso

Stentthrombosen stellen eine gefürchtete Komplikation nach Stentimplantationen dar. Sie gehen mit einer Mortalität zwischen 5 und 45 % einher. Helen Ullrich und Koautoren erläutern die Vorgehensweise für eine differenzierte Risikostratifizierung und stellen innovative Therapiekonzepte vor, die einen multimodalen Behandlungsansatz mit nachhaltiger Auswirkung auf die Inzidenz ermöglichen.

Teilnahmemöglichkeit von 01.05.2020 bis 30.04.2021, Ergebnis ab 29.05.2020

3

Schwindelsyndrome

Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 300-10; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0300
Strupp, Michael; Dlugaiczyk, Julia; Ertl-Wagner, Birgit Bettina; Rujescu, Dan; Westhofen, Martin; Dieterich, Marianne

Schwindel ist ein Leitsymptom verschiedener Erkrankungen und die Ursachen sind vielfältig. Eine Störung, die vom Innenohr, Gleichgewichtsnerv, Hirnstamm oder vom Kleinhirn ausgeht, kann Grund für auftretende Schwindelbeschwerden sein. Aber auch psychische Faktoren, wie beispielsweise beim funktionellen Schwindel, oder bestimmte Grunderkrankungen sowie unerwünschte Wirkungen von Medikamenten können das Auftreten von Schwindelsyndromen begünstigen. Michael Strupp und Co-Autoren geben einen Überblick über die neuen Erkenntnisse zur Diagnosestellung, Pathophysiologie, Genetik, Ätiologie und Therapie von Schwindelsyndromen.

Teilnahmemöglichkeit von 24.04.2020 bis 24.04.2021, Ergebnis ab 22.05.2020

3

Diagnostik und Therapie der Glaukome

Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 225-34; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0225
Schuster, Alexander K.; Erb, Carl; Hoffmann, Esther M.; Dietlein, Thomas; Pfeiffer, Norbert

Glaukomerkrankungen sind eine Gruppe chronisch progredienter Optikusneuropathien. Gemeinsam ist ihnen, dass es sich um eine progrediente, neurodegenerative Erkrankung handelt, bei der es zu einem Verlust an retinalen Ganglienzellen, einer Verdünnung der retinalen Nervenfaserschicht und einer zunehmenden Exkavation des Sehnervenkopfs kommt. In Westeuropa ist das Glaukom nach der altersbedingten Makuladegeneration der zweithäufigste Grund für eine irreversible Erblindung. Alexander K. Schuster und Co-Autoren erläutern die Epidemiologie und Risikofaktoren des Glaukoms und stellen das diagnostische Vorgehen und die therapeutischen Ansätze vor.

Teilnahmemöglichkeit von 27.03.2020 bis 21.06.2020, Ergebnis am 22.06.2020