Rotes Auge – Leitfaden für den Nicht-Ophthalmologen

Dtsch Arztebl Int 2017; 114(17): 302-12; DOI: 10.3238/arztebl.2017.0302
Frings, Andreas; Geerling, Gerd; Schargus, Marc

Rote Augen können Symptom vieler unterschiedlicher Erkrankungen sein. Nicht immer lassen sie sich auf eine allergische Reaktion zurückführen. Treten Beschwerden auf, ist der primäre Arztkontakt häufig nicht der Ophthalmologe. Andreas Frings und Koautoren erläutern, wie mit einfachen Basisuntersuchungen und gezielten Fragen die Diagnose des roten Auges schnell eingegrenzt werden kann.

Teilnahmemöglichkeit von 28.04.2017 bis 23.07.2017, Auflösung am 24.07.2017

Aneurysmatische Subarachnoidalblutung

Dtsch Arztebl Int 2017; 114(13): 226-36; DOI: 10.3238/arztebl.2017.0226
Petridis, Athanasios K.; Kamp, Marcel A.; Cornelius, Jan F.; Beez, Thomas; Beseoglu, Kerim; Turowski, Bernd; Steiger, Hans-Jakob

Nur 30 Prozent aller Patienten, die an einer Subarachnoidalblutung erkranken, sind anschließend in der Lage, wieder selbstständig ihren Alltag zu meistern. Eine zeitnahe Diagnostik und die sich daran anschließende intensivmedizinische Therapie ist für ein gutes Behandlungsergebnis essenziell. Athanasios K. Petridis und Koautoren erläutern, wie eine zielgerichtete, effiziente Diagnose vorzunehmen ist und zeigen Therapieoptionen auf.

Teilnahmemöglichkeit von 31.03.2017 bis 25.06.2017, Auflösung am 26.06.2017

Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung

Dtsch Arztebl Int 2017; 114(9): 149-59; DOI: 10.3238/arztebl.2017.0149
Banaschewski, Tobias; Becker, Katja; Döpfner, Manfred; Holtmann, Martin; Rösler, Michael; Romanos, Marcel

Mit einer Prävalenz von 5 % ist die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung eine häufige und früh beginnende Entwicklungsstörung, die bis in das Erwachsenenalter persistieren kann. Drei Viertel der betroffenen entwickeln eine komorbide Störung, die die Diagnostik erschwert, die Therapie verkompliziert und die Prognose verschlechtert. Tobias Banaschewski und Koautoren geben einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zur Ätiologie und den entwicklungsabhängigen Komorbiditäten. Sie erläutern die Vorgehensweise für eine zielgerichtete Therapie und stellen dar, welche Faktoren die individuelle Indikationsstellung für therapeutische Interventionen beeinflussen.

Teilnahmemöglichkeit von 03.03.2017 bis 28.05.2017, Auflösung am 29.05.2017

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