Alzheimer-Krankheit: So gehen Sie bei der Therapiewahl vor
Eine Diagnose wie die Alzheimer-Krankheit kann ein tiefgreifender und belastender Moment für die Betroffenen und ihre Angehörigen sein, aber auch entscheidend für den Zugang zu passender Behandlung und Unterstützung. Wie Sie nicht nur die Diagnosemitteilung, sondern vor allem die gemeinsame Therapieentscheidung gestalten können, erklärt der Neurologe Dr. Ansgar Felbecker im Beitrag.

Die Diagnose einer Alzheimer-Erkrankung kann für Betroffene einen tiefgreifenden Einschnitt bedeuten, weshalb eine sensible und umfassende Aufklärung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt entscheidend ist. Eine einfühlsame Diagnosevermittlung schafft die Basis dafür, dass Betroffene die Erkrankung annehmen können, Orientierung für die Lebensgestaltung erhalten und frühzeitig notwendige Unterstützung in Anspruch nehmen sowie offen für eine frühe und gemeinsame Therapieentscheidung sind [1].
Patienten möchten informiert werden
Die Forschung zeigt klar: Die meisten Menschen möchten informiert werden. Eine Metaanalyse von 23 Studien mit 9.065 Patientinnen und Patienten ergab, dass über 90 % der kognitiv unauffälligen Personen wissen möchten, ob bei ihnen eine dementielle Erkrankung vorliegt [2].
Eine frühzeitige biomarkergestützte Diagnose kann den Zugang zu passenden Unterstützungsangeboten erleichtern und die Möglichkeit eröffnen, den Krankheitsverlauf durch medikamentöse und nicht-medikamentöse Maßnahmen positiv zu beeinflussen [1]. Ohne Diagnose erhalten Betroffene keinen Zugang zu spezifischen Therapien [3-5], wie z. B. zu krankheitsmodifizierenden neuen Medikamenten wie Kisunla® [a] gegen die frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit.
Zwischen Wahrheit und Trost: Die Balance im Patientengespräch
Um Stigma, Angst und Missverständnisse zu reduzierten und die Akzeptanz zu fördern, sollten bei der Mitteilung der Diagnose einer Alzheimer-Krankheit folgende Hauptaspekte berücksichtigt werden [2]:
Einbindung von Betroffenen und Betreuenden in einem triadischen, partizipativen Gespräch, z. B.: „Ich spreche normalerweise kurz mit Ihrem Familienmitglied, während Sie bei der medizinischen Fachkraft sind. Danach haben wir auch Zeit, unter vier Augen zu sprechen – und anschließend besprechen wir alles gemeinsam zu dritt.“
Personalisierte, verständliche Informationen: Individualisierung von Inhalten und Sprache an Wünsche, Verständnis und emotionale Lage der Betroffenen, z. B.: „Welche Fragen haben Sie zur Diagnose? Welche weiteren Informationen würden Ihnen helfen?“
Empathische Unterstützung während und nach der Diagnosemitteilung sind wichtig, z. B.: „Ich weiß, dass es unangenehm sein kann, über Gedächtnisprobleme zu sprechen – und eine Diagnose wie die Alzheimer-Krankheit schwer zu hören ist und nicht das Ergebnis ist, auf das Sie gehofft haben. Es tut mir leid, dass Sie das jetzt durchmachen müssen.“
„Goldstandard Shared Decision Making“: Wie gemeinsam die Therapie auswählen?
Die S3-Leitlinie Demenzen rät zur partizipativen Entscheidungsfindung [3]. Insbesondere, wenn z. B. eine krankheitsmodifizierende Immuntherapie in Betracht gezogen wird, ist sorgfältig zu prüfen, ob die Betroffenen (und ggf. Angehörige) den erwarteten Nutzen, die möglichen Risiken sowie die erforderlichen Überwachungsmaßnahmen verstanden haben. Außerdem sollten sie ausreichend Bedenkzeit erhalten, bevor sie einer Behandlung zustimmen. Zudem ist eine schriftliche Einverständniserklärung einzuholen [3, 6].
Alltagsrelevante Vorteile und Nachteile der geplanten Therapie abwägen
Im Rahmen der gemeinsamen Therapieentscheidung ist es wichtig „die Vorteile und Risiken der geplanten Therapie transparent, klar und akkurat zu kommunizieren, damit Patientinnen und Patienten fundierte Entscheidungen über ihre Behandlung treffen können – insbesondere solche, die Einschnitte für den Alltag bedeuten“, betont Dr. Felbecker. Das Patientengespräch bietet Gelegenheit, um den Nutzen einer Therapie genauer einzuordnen: „Im Alltagskontext könnte dies bedeuten, dass die kognitiven Fähigkeiten durch die Therapie länger erhalten bleiben, wie z. B. Gedächtnis, Sprache und Funktionalität, einschließlich der Ausführung von Hausarbeiten oder Hobbys.“ [7]
Antikörper: Wendepunkt in der Therapie der frühen symptomatischen Alzheimer-Krankheit?
Dr. Felbecker geht auch auf den Anti-Amyloid-Antikörper Kisunla® (Donanemab) [a] ein. Kisunla® ist seit September 2025 in der EU zugelassen für die Behandlung erwachsener Patientinnen und Patienten mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung (mild cognitive impairment, MCI) und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote Apolipoprotein E-ε4 (ApoE-ε4)-Träger oder ApoE-ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde (indizierte Population [a]) [8].
„Mit Kisunla® haben wir eine Behandlungsoption, die den kognitiven und funktionellen Abbau bei unseren Patientinnen und Patienten [a] […] signifikant verlangsamen [b] kann“ [7], ordnet Dr. Felbecker ein.
In der zulassungsrelevanten TRAILBLAZER-ALZ 2-Studie verlangsamte Kisunla® nach 18 Monaten den kognitiven und funktionellen Abbau je nach Status der Tau-Pathologie um 20–34 % vs. Placebo. Hier zeigte sich: Je früher der Therapiebeginn, desto größer kann der Effekt sein. Zudem ermöglichte es Kisunla® geeigneten Patientinnen und Patienten [a] länger in einem früheren Krankheitsstadium und damit länger selbstständiger zu bleiben [9]:
Reduktion der Amyloid-Plaques: Durch die Behandlung mit Kisunla® wurden Amyloid-Plaques schnell entfernt: Mit Kisunla® konnte in der indizierten Population [a] bei 33 % der Behandelten nach 6 Monaten, bei 70 % nach 12 Monaten und bei 81 % nach 18 Monaten eine Entfernung [c] ihrer Amyloid-Plaques erreicht werden.
Längere Selbständigkeit: Das Risiko innerhalb von 18 Monaten in die mittelschwere Demenz fortzuschreiten, war unter Kisunla® um 48 % reduziert [9].
Verlängerte Selbständigkeit durch verzögerte Progression
Wie andere Anti-Amyloid-Therapien (ATTs) ist die Kisunla®-Behandlung „mit einem kumulativen Nutzen einer längeren Therapie verbunden – was ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal im Vergleich zu symptomatischen Behandlungen ist.“, sagt Dr. Felbecker und ergänzt: „Eine Besonderheit dieser Behandlungen ist, dass sich die Verlangsamung des kognitiven und funktionellen Abbaus über die Veränderung der Kurvensteigung und einer zunehmenden Differenz zwischen Medikament und Placebo über die Zeit zeigt.“ [7] Damit spricht er das verminderte Risiko für eine Krankheitsprogression zu einer mittelschweren Demenz an [9].
Klassenbezogene Nebenwirkungen: meist asymptomatisch & selbst abklingend
Das Sicherheitsprofil von Kisunla® ist vergleichbar mit anderen Amyloid-Antikörpern [9]. Dazu ergänzt Dr. Felbecker: „Ein bekanntes Risiko im Zusammenhang mit Kisunla® ist das Auftreten von Amyloid-bedingten Bildgebungsanomalien, sogenannte ARIA [e, f] – einer Nebenwirkung, die eine Überwachung der Patientinnen und Patienten gemäß bestehenden Behandlungsanforderungen erfordert [8]. Falls Symptome auftreten, sind diese in der Regel leicht bis mittelschwer und umfassen z. B. Kopfschmerzen oder Verwirrung. Es können aber auch schwerwiegendere Symptome wie z. B. Krampfanfälle vorkommen, die in einigen Fällen lebensbedrohlich sein können. Zusammengefasst muss das Risiko gegen den Nutzen einer Behandlung mit Kisunla® sowohl von uns Ärztinnen und Ärzten als auch von Patientinnen und Patienten abgewogen werden.“ [7]
Um ARIA rechtzeitig zu erkennen, sind gemäß Fachinformation regelmäßige MRT-Untersuchungen durchzuführen [8]. Die Termine für die MRTs sollten mit den Patientinnen und Patienten besprochen und vor der Therapieeinleitung mit einem Radiologen vereinbart werden. Patientinnen und Patienten unter Kisunla®-Therapie müssen also engmaschig überwacht werden und erhalten einen Patientenpass. Zudem darf Kisunla® nur in spezialisierten Zentren im Rahmen eines kontrollierten Zugangsprogramms (CAP) angewendet werden.
Mehr erfahren: Voraussetzungen für die Anwendung von Kisunla®
Kontrolliertes Zugangsprogramm (CAP)
Kisunla® darf lediglich im Rahmen eines CAP an bestimmten Zentren angewendet werden. Das kontrollierte Zugangsprogramm zielt darauf ab, die sichere und wirksame Anwendung von Kisunla® zu fördern, indem die korrekte Auswahl der Patientinnen und Patienten auf der Grundlage der relevanten Indikation oder Diagnose, des genetischen Profils und der verfügbaren MRT bestätigt wird. Alle Patientinnen und Patienten werden vor Beginn der Behandlung im CAP-Registrierungssystem eingetragen [8].
Fachkenntnisse
Verschreibende müssen in der Lage sein, die Eignung für Kisunla® zu beurteilen, Zugang zu validierten Methoden zur Beurteilung der Amyloid-Pathologie des Gehirns haben, sowie zu i. v. Infusionen, zur MRT (planmäßig und außerplanmäßig) um die Entstehung von ARIA zu überwachen sowie Zugang zur ApoE-ε4-Testung.
Verabreichung von Kisunla® unter Aufsicht eines interdisziplinären Teams, das für Erkennung, Überwachung und Behandlung von ARIA geschult ist und Erfahrung in Erkennung und Behandlung infusionsbedingter Reaktionen hat [8].
Schulungsmaterial
Verschreibende müssen mit dem Schulungsmaterial zu ARIA vertraut sein und Nutzen und Risiken der Kisunla®-Therapie mit den zu Behandelnden und deren Begleitpersonen besprechen [8].
Jede mit Kisunla® behandelte Person muss einen Patientenpass erhalten und diesen jederzeit bei sich tragen [8].
Folgende Gegenanzeigen sind vor Beginn einer Behandlung mit Kisunla® auszuschließen [8]:
Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen sonstigen Bestandteil
MRT-Ausgangsbefunde früherer intrazerebraler Hämorrhagien, mehr als 4 Mikrohämorrhagien, superfizielle Siderosen oder vasogene Ödeme (ARIA-E) oder andere Befunde, die auf eine zerebrale Amyloid-Angiopathie (CAA) hindeuten
Blutungsstörungen, die nicht unter adäquater Kontrolle sind
Behandlungsbeginn bei Patientinnen und Patienten, die eine laufende Antikoagulanzien-Therapie erhalten
Schwere Erkrankung der weißen Substanz
Schlecht eingestellte Hypertonie
Gegebenheiten, die keine MRT-Beurteilung zulassen (inkl. Klaustrophobie oder metallische Implantate/Herzschrittmacher)
Kisunla®-Therapie: Welche Informationen benötigen Patienten noch?
Patientinnen und Patienten sollte für die gemeinsame Entscheidung zudem eingeordnet werden, welchen zeitlichen Aufwand die Therapie mit sich bringt:
„Kisunla® folgt einem einfachen Dosierschema: Es wird alle 4 Wochen als intravenöse Infusion verabreicht“, fasst Dr. Felbecker die Anwendung zusammen [7].
Die Infusion dauert etwa 30 Minuten, mit weiteren 30 Minuten Nachbeobachtung [8].
Die Behandlungsbelastung für geeignete Patientinnen und Patienten kann reduziert werden, da ein zeitlich definiertes Therapieende von 18 Monaten vorgesehen ist [8].
Bezüglich der begrenzten Therapiedauer kann ergänzt werden: In der TRAILBLAZER-ALZ 2-Studie konnten geeignete Patientinnen und Patienten die Behandlung beenden, wenn eine Amyloid-Plaque-Negativität nach vordefinierten Kriterien [g] erreicht wurde [7, 9]. Im Vergleich zu Placebo war der kognitive und funktionelle Abbau nach 18 Monaten dort um 20–34 % verlangsamt [b] – insbesondere bei Patientinnen und Patienten mit niedriger bis mittlerer Tau-Last [9]. Eine frühe Intervention in einer frühen Krankheitsphase – wie auch in den Leitlinien empfohlen [3] – ist daher entscheidend für den weiteren Verlauf der Alzheimer-Krankheit.
Individuelle Therapiebegleitung durch LillyPlus-Patientenprogramm
Für Menschen mit früher symptomatischer Alzheimer-Krankheit, die ein Lilly-Medikament erhalten, bietet LillyPlus individuelle Unterstützung zu Fragen rund um die Anwendung des Medikaments und das Leben mit der Erkrankung. Die persönliche Ansprechperson ist speziell geschult, sehr erfahren im Umgang mit Patientinnen und Patienten und begleitet diese professionell und einfühlsam bei all ihren Anliegen.
Fazit: Frühe Diagnose und rechtzeitige Therapie sind entscheidend
Eine frühzeitige Diagnose der Alzheimer-Krankheit schafft die Grundlage für ein optimales Krankheitsmanagement und eröffnet Betroffenen Zugang zu wirksamen Therapieoptionen. Besonders bei krankheitsmodifizierenden Therapien wie Kisunla® ist der frühe Behandlungsbeginn essenziell: Die Daten der zulassungsrelevanten Studie TRAILBLAZER-ALZ 2 zeigen, dass Donanemab den kognitiven und funktionellen Abbau im Frühstadium signifikant verlangsamen [b] kann [9].
Damit können Betroffene wertvolle Zeit zur Erhaltung ihrer Selbstständigkeit und zur Stabilisierung alltagsrelevanter Fähigkeiten gewinnen. Voraussetzung ist eine sorgfältige Patientenselektion, eine transparente Risiko-Nutzen-Abwägung sowie eine engmaschige Überwachung.
Insgesamt zeigt sich: Die Kombination aus früher Diagnostik, empathischer Kommunikation und gemeinsamer Therapieentscheidung kann der Schlüssel sein, um geeigneten Patientinnen und Patienten den größtmöglichen Nutzen moderner Alzheimertherapien wie Kisunla® zu ermöglichen.
[a] Donanemab ist angezeigt für die Behandlung erwachsener Patienten mit einer klinischen Diagnose einer leichten kognitiven Störung und leichter Demenz infolge der Alzheimer-Krankheit (frühe symptomatische Alzheimer-Krankheit), die heterozygote Apolipoprotein E-ε4 (ApoE-ε4)-Träger oder ApoE-ε4-Nichtträger sind und bei denen eine Amyloid-Pathologie bestätigt wurde [8].
[b] Für die indizierte Population [a] zeigte sich auf der Integrated Alzheimer Disease Rating Scale (iADRS) eine Verlangsamung von 20 % unter Kisunla® vs. Placebo. In der indizierten Population mit niedriger bis mittlerer Tau-Last betrug die Verlangsamung im iADRS 34 % unter Kisunla® vs. Placebo [9].
[c] Eine Amyloid-Plaques-Entfernung war im Studienprotokoll gleichgesetzt mit der Unterschreitung eines Schwellenwerts (< 24,1 Centiloide), der im Amyloid-PET-Scan einer visuellen Negativität entspricht [9].
[d] Kisunla® ist die einzige in Europa zugelassene Anti-Amyloid-Therapie, für die ein Therapieende nach Plaques-Entfernung oder nach spätestens 18 Monaten empfohlen wird [8].
[e] Wenn Patientinnen und Patienten zu irgendeinem Zeitpunkt Symptome zeigen, die auf ARIA hindeuten, ist eine klinische Beurteilung einschließlich eines MRT durchzuführen [8].
[f] Zu den Symptomen von ARIA können Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Übelkeit, Erbrechen, Gang-/Standunsicherheit, Schwindelgefühl, Tremor, Sehstörungen, Sprachstörungen, Verschlechterung der kognitiven Funktion, Bewusstseinsveränderungen und Krampfanfälle gehören [8].
[g] Die Entfernung von Amyloid-Plaques (Amyloid-Negativität) ist definiert als < 24,1 Centiloide im Amyloid-PET-Scan. Die Behandlung mit Kisunla® sollte so lange fortgesetzt werden, bis die Amyloid-Plaques entfernt sind (z. B. bis zu 6 oder 12 Monate). Die maximale Behandlungsdauer beträgt 18 Monate und sollte nicht überschritten werden, auch wenn die Plaques-Entfernung nicht bestätigt wird [8].
Freigabenummer: PP-DN-DE-0205
Quellen:
Deutsche Alzheimer Gesellschaft e. V. Empfehlungen zum Umgang mit Diagnose und Aufklärung bei Demenz. Abrufbar unter: Empfehlungen zum Umgang mit Diagnose und Aufklärung bei Demenz. Letzter Zugriff: 13.11.2025.
O’Brien K, Largent EA, Karlawish J. Communicating a Diagnosis of Mild Cognitive Impairment or Dementia. JAMA. 2025; 334(11): 1014–1015. doi: 10.1001/jama.2025.13006. https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12514450/.
DGN e. V. & DGPPN e. V. (Hrsg.) S3-Leitlinie Demenzen, Version 4.0, 8.11.2023, verfügbar unter: https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/038-013. Letzter Zugriff: 13.11.2025.
Porsteinsson AP, et al.: Diagnosis of Early Alzheimer's Disease: Clinical Practice in 2021. J Prev Alzheimers Dis. 2021; 8(3): 371-386.
McDade E, et al.: The pathway to secondary prevention of Alzheimer's disease. Alzheimers Dement (N Y). 2020;6(1):e12069. doi: 10.1002/trc2.12069. eCollection 2020.
Alzheimer Qualitätshandbuch. Patientenaufklärung und partizipative Entscheidungsfindung. Abrufbar unter: https://alzheimer-qualitaetshandbuch.de/patientenaufklarung-und-partizipative-entscheidungsfindung/. Letzter Zugriff: 13.11.2025.
Felbecker A. Kisunla® in der klinischen Praxis. Oktober 2025, Lilly.
Lilly data on file für die indizierte Population basierend auf der TRAILBLAZER-ALZ 2 Studie.
Jessen F, et al.: Progress in the Treatment of Alzheimer's Disease Is Needed - Position Statement of European Alzheimer's Disease Consortium (EADC) Investigators. J Prev Alzheimers Dis 2024; 11(5): 1212–1218.