Defekte in Spliceosom-Genen können Diabetes bei Säuglingen auslösen

Exeter – Britische Forschende haben 2 Gendefekte entdeckt, die bei 19 Kindern zumeist in den ersten Lebensmonaten einen insulinpflichtigen Diabetes ausgelöst haben.
Die Mutationen befanden sich laut einem Bericht im American Journal of Human Genetics (2026; DOI: 10.1016/j.ajhg.2026.02.017) in den Genen RNU4ATAC und RNU6ATAC. Diese sind Bestandteile des „Minor Spliceosoms“, das im Zellkern die Messenger-RNA verschiedener Gene auf die Produktion von Proteinen vorbereitet.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: