Magnetresonanztomografie macht Verbindung zwischen Cannabis und Psychosen sichtbar

Montreal – Junge Erwachsene mit einem problematischen Cannabiskonsum (CUD) hatten in einer Studie aus Kanada vermehrt Signale in einer Neuromelanin-sensitiven Magnetresonanztomografie (NM-MRT) in Regionen des Gehirns, die auch bei einer Schizophrenie betroffen sind. Die in JAMA Psychiatry (2025; DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2025.0432) publizierten Ergebnisse könnten das häufige Zusammentreffen der beiden Störungen erklären.
Psychiater beobachten, dass viele ihrer Schizophreniepatienten Cannabis konsumieren. Epidemiologische Studien haben die Assoziation zwischen einem problematischen Cannabiskonsum („cannabis use disorder“, CUD) und der Schizophrenie bestätigt.
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