Mirtazapin zeigt signifikanten Effekt bei Methamphetamin-Konsumstörung

Sydney/Geelong – Das tetrazyklische Antidepressivum Mirtazapin unterstützt möglicherweise die Reduktion eines Methamphetamin („Crystal Meth“)-Konsums. Die Phase-3-Studie „Tina“ fand bei Menschen mit Methamphetaminkonsumstörung einen kleinen, aber statistisch signifikanten Effekt auf die selbstberichtete Häufigkeit ihres Drogengebrauchs. Die Studie erschien in JAMA Psychiatry (2026; DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2026.0159).
Die Teilnehmenden der Tina-Studie wurden an 6 australischen Suchtambulanzen rekrutiert. Die insgesamt 339 Erwachsenen mit moderater bis schwerer Methamphetaminkonsumstörung erhielten nach Randomisierung doppelblind über 12 Wochen entweder Mirtazapin 30 mg oder Placebo.
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