Psilocybin zeigt antidepressive Effekte, aber primärer Endpunkt verfehlt

Mannheim/Berlin – Eine randomisierte, dreifach verblindete Phase-2b-Studie aus Deutschland liefert Hinweise auf eine mögliche antidepressive Wirkung von Psilocybin bei therapieresistenter Depression – der primäre Endpunkt wurde jedoch nicht erreicht (JAMA Psychiatry 2026; DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2026.0132).
An der am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim und der Charité Berlin durchgeführten EPISODE-Studie nahmen 144 Patientinnen und Patienten mit therapieresistenter Depression teil.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: