ADHS-Medikation: In Deutschland geringe Behandlungskontinuität bei steigenden Verordnungszahlen

Oxford – In den Jahren 2010 bis 2023 nahm die Verordnung von ADHS-Medikamenten in Deutschland, Spanien, im Vereinigten Königreich (UK), Belgien und den Niederlanden zu. Der größte Zuwachs erfolgte in UK, die häufigsten Verordnungen in den Niederlanden.
Bei Erwachsenen stieg die Verschreibungshäufigkeit stärker als bei Kindern und Jugendlichen, bei Frauen stärker als bei Männern. In puncto Adhärenz und Behandlungskontinuität bildete Deutschland das Schlusslicht. Das zeigte eine in The Lancet Regional Health – Europe (2025; DOI: 10.1016/j.lanepe.2025.101556) publizierte Kohortenstudie.
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