Dr. werden ist nicht schwer...

Ärzteflucht? Lauf mit!!!

  • Mittwoch, 13. Februar 2013

Seit ich meine Kündigung eingereicht habe, vergeht kein Tag, an dem ich mich nicht bestätigt fühle. In anderen Abteilungen gehen die Kollegen im 4er-Pack. Einige meiner Lieblingspfleger haben ebenfalls neue Jobs gesucht und gefunden, während andere sich zumindest überlegen, wo es für sie weitergehen soll. Hierbei scheint einigen jede Alternative zur jetzigen Klinik willkommen. Es hat etwas vom Verlassen eines Schiffs, an dessen Untergang keinerlei Zweifel mehr bestehen.

Für meinen Stellenwechsel erfahre ich zudem neben Bedauernsbekundungen viel Zuspruch. Meine Mutter hingegen erinnert mich ebenso wie meine Freundin mahnend an die vergangenen Wechsel. Aber was soll ich machen, wenn ich meine Ausbildung als stagnierend empfinde? Die Schweiz – wie so mancher Blogkommentator wünscht – ist keine Option… zumindest nicht vor Erlangen des Facharztes.

Bringt einfach mal erneut Optimismus auf,

Euer Anton Pulmonalis

Diskutieren Sie mit:

Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen

Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.

Jetzt bei Google bevorzugen

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung