Alltags-Check nach einem Jahr UroBot: Wofür nutzt die Urologie KI und wo besteht Bedarf?

Düsseldorf – Laut einer Befragung haben knapp 80 % der urologisch tätigen Ärztinnen und Ärzte mit einem erhöhten Patientenaufkommen zu kämpfen, dazu kommt Zeitdruck vor allem durch Dokumentation und administrative Aufgaben.
Eine angespannte Versorgungslage also, mit einem hohen Bedarf für Entlastung durch Künstliche Intelligenz (KI), resümierte Nicolas Carl von der Universitätsmedizin Mannheim auf dem 78. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Düsseldorf (Abstract V15-07). Er präsentierte weiterhin eine Analyse, wie das seit nun einem Jahr für Fachkreise verfügbare Sprachmodell UroBot genutzt wird, und sprach über Neuerungen der Anwendung und verbleibende Hürden.
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