Altersabhängige Makuladegeneration: Bislang kein Therapiedurchbruch bei geografischer Atrophie

Düsseldorf – Vor 20 Jahren wurde mit der Einführung der intravitrealen (= in den Glaskörper) Injektion von VEGF-Inhibitoren endlich eine wirksame, wenngleich intensive Therapie der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration (nAMD) möglich.
Derzeitige Bestrebungen, die Behandlungslast durch eine Verlängerung der Behandlungsintervalle mit neuen Medikamenten und Implantaten zu verringern, wirken fast wie die Lösung eines Luxusproblems angesichts der nach wie vor sehr begrenzten Behandlungsoptionen bei der anderen Variante der AMD, der geografischen Atrophie (GA, auch „trockene AMD“ genannt). Dies wurde auf dem Kongress der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) wieder einmal deutlich.
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