Medizin

Altersabhängige Makuladegeneration: Bislang kein Therapiedurchbruch bei geografischer Atrophie

  • Donnerstag, 9. April 2026
/Richman Photo, stock.adobe.com
/Richman Photo, stock.adobe.com

Düsseldorf – Vor 20 Jahren wurde mit der Einführung der intravitrealen (= in den Glaskörper) Injektion von VEGF-Inhibitoren endlich eine wirksame, wenngleich intensive Therapie der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration (nAMD) möglich.

Derzeitige Bestrebungen, die Behandlungslast durch eine Verlängerung der Behandlungsintervalle mit neuen Medikamenten und Implantaten zu verringern, wirken fast wie die Lösung eines Luxusproblems angesichts der nach wie vor sehr begrenzten Behandlungsoptionen bei der anderen Variante der AMD, der geografischen Atrophie (GA, auch „trockene AMD“ genannt). Dies wurde auf dem Kongress der Augenärztlichen Akademie Deutschland (AAD) wieder einmal deutlich.

rdg

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung