Angst- und Schlafstörungen gehen mit geringerer Zahl natürlicher Killerzellen einher

Madinah – Frauen mit Angstsymptomen haben möglicherweise weniger zirkulierende natürliche Killerzellen (NK-Zellen). Auch Schlafstörungen scheinen mit einer geringeren NK-Zellzahl verbunden zu sein. Darauf deutet eine Studie aus Saudi-Arabien hin, die in Frontiers in Immunology erschienen ist (2025; DOI: 10.3389/fimmu.2025.1698155)
Untersucht wurden 60 Studentinnen im Alter zwischen 17 und 23 Jahren. Sie machten Angaben zu soziodemografischen Merkmalen, Angstsymptomen (GAD-7) und Schlafqualität (Sleep Condition Indicator). Zusätzlich wurden Blutproben zur Bestimmung immunologischer Parameter entnommen.
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