ANOCA: Zahl der Endotypen korreliert mit der Krankheitslast

Stanford – Bei Angina pectoris mit nicht-obstruierten Koronararterien (ANOCA) korreliert die Anzahl parallel vorhandener pathophysiologischer Endotypen mit der Krankheitslast. Das schreiben Forschende in JAMA Cardiology (2026; DOI:10.1001/jamacardio.2026.1234).
Kathetergestützte koronare Funktionstests können unterschiedliche Pathomechanismen abgrenzen, die einer ANOCA im individuellen Fall zugrunde liegen. Die so ermittelten pathophysiologischen Bedingungen kann man in drei große Endotypen einteilen: Endothelabhängige und endothelunabhängige Auffälligkeiten sowie Myokardbrücken, das heißt Koronargefäßabschnitte, die im Myokard verlaufen.
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