Medizin

Antikonvulsiva in der Schwangerschaft: Neue Evidenz zu kindlichen Neuroentwicklungsstörungen

  • Donnerstag, 2. April 2026
/NDABCREATIVITY, stock.adobe.com
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Boston – Nehmen Schwangere Antikonvulsiva gegen Epilepsie ein, so könnte das mit einem erhöhten Risiko der Kinder für eine Neuroentwicklungsstörung einhergehen. Zumindest für Valproinsäure und Zonisamid fanden sich solche Zusammenhänge, berichten Forschende um Loreen Straub vom Brigham and Women’s Hospital and Harvard Medical School, Boston, im Fachjournal BMJ (2026; DOI: 10.1136/bmj-2025‑085725).

Auch für die Einnahme anderer Antikonvulsiva in der Schwangerschaft gab es Assoziationen mit unter anderem Intelligenzminderung der Kinder, die demnach untersucht werden sollten. Eine fortgesetzte Beobachtung ist daher angezeigt.

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