App hilft Frauen mit Harninkontinenz

Berlin – Eine App, die Frauen mit Harnwegsinkontinenz zum Beckenbodentraining und Blasentraining motiviert und eine Verhaltens- und Ernährungsberatung anbietet, hat in einer randomisierten Studie die täglichen Inkontinenzepisoden deutlich gesenkt. Die Ergebnisse wurden jetzt in Lancet Digital Health (2025; DOI: 10.1016/j.landig.2025.100935) publiziert.
Etwa jede vierte Frau entwickelt im Verlauf des Lebens eine Harnwegsinkontinenz. Am häufigsten ist eine Stressinkontinenz gefolgt von Mischinkontinenz und Dranginkontinenz. Die Leitlinien empfehlen als erste Maßnahme ein Beckenbodentraining und eine Änderung des Lebensstils, die bei den meisten Frauen die Inkontinenz auch ohne Medikamente beheben können. Für eine ausreichende Beratung fehlt den Fachärztinnen und Fachärzten aus Urologie und Gynäkologie jedoch die Zeit.
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