Medizin

Aufmerksamkeits­defizit-Hyperaktivitätsstörung hat genetische Verwandte

  • Dienstag, 27. November 2018
/dpa
Während im Kindesalter vor allem Jungen wegen ADHS in Therapie sind, gleicht sich das Geschlechterverhältnis später aus. /dpa

Boston – Eine internationale Forschergruppe hat erstmals genetische Varianten identifiziert, die das Risiko auf die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) erhöhen. Die gleichen Genvarianten waren laut der Publikation in Nature Genetics (2018; doi: 10.1038/s41588-018-0269-7) mit einer Reihe anderer Erkrankungen und Persönlichkeitsmerkmalen verbunden.

rme

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