Azelastin-Nasenspray verringert Risiko für SARS-CoV-2-Infektionen

München – Ein Nasenspray mit 0,1 % Azelastin kann das Risiko für SARS-CoV-2-Infektionen reduzieren. Möglicherweise ist es auch gegen andere respiratorische Viren wirksam, berichtete Thorsten Lehr von der Universität des Saarlandes in Homburg auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin in München (DGP) (Abstract V2026-317).
Obwohl Impfungen und die in der Bevölkerung aufgebaute Immunität die Schwere akuter SARS-CoV-2-Infektionen deutlich verringert haben, sind Infektionsraten und Erkrankungen nach der Akutphase weiterhin eine erhebliche Belastung für die öffentliche Gesundheit. Es besteht daher dringender Bedarf an wirksamen Präexpositionsprophylaxen für die Allgemeinbevölkerung, insbesondere für Risikogruppen.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: