Hochschulen

Bayern will Milliarden für neue Unikliniken ausgeben

  • Dienstag, 23. Juni 2026
v.li: Markus Soeder (Ministerpräsident Bayern und CSU Vorsitzender), Markus Blume (CSU,Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst) während einer Pressekonferenz der Bayerischen Staatsregierung nach der Kabinettssitzung./ picture alliance, SvenSimon, Frank Hoermann
v.li: Markus Soeder (Ministerpräsident Bayern und CSU Vorsitzender), Markus Blume (CSU,Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst) während einer Pressekonferenz der Bayerischen Staatsregierung nach der Kabinettssitzung./ picture alliance, SvenSimon, Frank Hoermann

München – Bayern will in den kommenden Jahren viele Milliarden Euro in den weiteren Ausbau von Universitätskliniken und Hochschulen pumpen und damit Spitzenmedizin und -technologie im Freistaat weiter stärken.

Die Staatsregierung gab heute final grünes Licht für zahlreiche große Bauprojekte, wie Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Wissenschaftsminister Markus Blume (beide CSU) nach einer Kabinettssitzung mitteilten.

Neun Milliarden Euro will der Freistaat für neue und moderne Universitätskliniken in München, Augsburg und Würzburg ausgeben.

Für den weiteren Ausbau der Uniklinik München-Großhadern sollen laut Söder zwei Milliarden Euro fließen, für die Uniklinik Würzburg ebenfalls zwei Milliarden. Fünf Milliarden Euro will der Freistaat für die Uniklinik in Augsburg ausgeben.

An der Uniklinik Erlangen soll künftig ein einzigartiges und hochmodernes MRT stehen – das hatte Söder bereits in einer Regierungserklärung im Landtag angedeutet.

„Das neueste und stärkste MRT der Welt kommt zu uns nach Bayern“, sagte er nun. Der Freistaat trägt demnach die Hälfte der absehbaren Gesamtkosten in Höhe von 46 Millionen Euro für Gerät und Gebäude.

dpa

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