„Bei vielen hochaltrigen Patienten macht es fast schon generell Sinn, dass sich jemand die Wohnsituation vor Ort ansieht“
Wiesbaden – Wenn Menschen alt und zunehmend gebrechlich werden, wird oft die eigene Wohnung zum Problem: die Treppe ist kaum zu schaffen, der Einstieg in Dusche oder Badewanne zu hoch, die Türen zu schmal für Rollator oder Rollstuhl. Bei einer Wohnberatung werden Optionen erörtert, wie Menschen länger in den eigenen vier Wänden alt werden können.
Wichtig ist, nicht den idealen Zeitpunkt für eine solche Beratung zu verpassen, wie Maximilian König auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden dem Deutschen Ärzteblatt sagte. Er ist Geriater an der Universitätsmedizin Greifswald und Wissenschaftlicher Leiter der Landesfachstelle für Wohn- und Digitalisierungsberatung in Mecklenburg-Vorpommern.
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