Brustrekonstruktion nach Mastektomie: Wahl des Verfahrens macht einen Unterschied

München – Bei Frauen, die sich einer bilateralen vollständigen Entfernung der Brustdrüsen unterziehen, kann die Wahl der Mastektomietechnik und des Rekonstruktionsverfahrens die perioperativen Ergebnisse wesentlich beeinflussen. Darauf deuten 2 beim 45. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie vorgestellte Studien hin.
Untersucht wurden zum einen die Ergebnisse einer risikoreduzierenden Mastektomie mit sofortigem Wiederaufbau bei Frauen mit hereditärem Brustkrebsrisiko und zum anderen die Goldilocks-Mastektomie als rekonstruktive Alternative ohne Implantate.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: