CAR-T-Zell-Therapie könnte Outcomes bei rezidivierter Ph+ B-ALL verbessern

Hangzhou – Eine Therapie mit CD19-CAR-T-Zellen könnte bei rezidivierter oder refraktärer Philadelphia-Chromosom-positiver B-Zell-akuter lymphoblastischer Leukämie (Ph+ B-ALL) hohe Ansprechraten und langfristige klinische Benefits bei handhabbarem Sicherheitsprofil erzielen. Darauf weist eine retrospektive Studie aus China in BMC Medicine hin (2026; DOI: 10.1186/s12916-026-04755-6).
„Chemotherapiefreie Regime mit Tyrosinkinaseinhibitoren haben die Remissionsraten bei neu diagnostizierter Ph+ B-ALL deutlich verbessert. Bei rezidivierter oder refraktärer Erkrankung bleiben die Langzeitoutcomes jedoch ungünstig“, schreiben die Forschenden um Jinglei Yu von der Zhejiang University School of Medicine in Hangzhou.
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