CAR-T-Zelltherapie kann autoimmunhämolytische Anämie kurieren

Peking – Chinesische Mediziner haben weltweit erstmals Patienten mit autoimmunhämolytischer Anämie erfolgreich mit einer CAR-T-Zelltherapie behandelt, die die Autoantikörper produzierenden CD19-Zellen beseitigt. Laut ihrem Bericht im New England Journal of Medicine (2026; DOI: 10.1056/NEJMoa2509820) kam es bei 2 von 11 Patienten zu einem Rezidiv, das erfolgreich mit einer gegen BCMA-gerichteten Therapie behandelt werden konnte.
Bei der seltenen autoimmun-hämolytischen Anämie verursachen Antikörper gegen Oberflächen-Antigene von Erythrozyten eine hämolytische Anämie, die sich auch durch regelmäßige Bluttransfusionen nicht beheben lässt. Die Prävalenz liegt bei 1-9 pro 100.000 Personen.
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