Chemie- und Pharmabranche plant höhere Forschungsausgaben

Frankfurt/Main – Die deutsche Chemie- und Pharmabranche will trotz der Pandemie mehr Geld in Forschung und Entwicklung investieren.
Die Branche dürfte 2021 mit 14 Milliarden Euro ihren Forschungsetat vom vergangenen Jahr übertreffen, wie der Verband der Chemischen Industrie heute mitteilte.
2020 steckten Chemie- und Pharmaunternehmen mit 13,7 Milliarden Euro rund 2,5 Prozent mehr in Forschung und Entwicklung als im Jahr zuvor.
Die Forschungsabteilungen der Unternehmen blickten optimistisch auf dieses Jahr, hieß es weiter. Allerdings müsse für die langfristige Entwicklung das Innovationsumfeld besser werden.
So planten rund 53 Prozent der Unternehmen, ihre Forschungstätigkeiten konstant zu halten. Über ein Drittel wollten ihre Forschungsarbeiten ausdehnen.
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: