Chemo-Brain: Bewegungstherapie und Ibuprofen sollen kognitive Folgen der Chemotherapie abschwächen

Rochester – Die kognitiven Störungen, unter denen viele Krebspatientinnen und -patienten leiden, werden auf Entzündungsreaktionen durch die Zytostatika zurückgeführt. Eine randomisierte Phase-2-Studie hat untersucht, ob eine Bewegungstherapie und/oder Ibuprofen durch ihre antientzündlichen Wirkungen die kognitiven Störungen lindern können (Cancer 2026; DOI: 10.1002/cncr.70323).
Bei bis zu 80 % der Betroffenen kommt es während einer Chemotherapie zu kognitiven Beeinträchtigungen, die über das Ende der Therapie hinaus anhalten können. Ob dieses „Chemo-Brain“ ausschließlich durch die Zytostatika verursacht wird oder ob auch die Krankheit selber oder die Folgen der Operation eine Rolle spielen, ist unter Fachleuten umstritten.
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