Chile: Gesetz gegen ungesunde Lebensmittel hat Ernährung von Kindern verbessert

Santiago de Chile – Das Lebensmittelkennzeichnungs- und Werbegesetz (Food Labelling and Advertising Law, FLAL) in Chile hat dazu beigetragen, Übergewicht bei jungen Schulkindern zu verringern. Zu diesem Ergebnis kommt ein chilenisches Forschungsteam im Fachmagazin Lancet (2026; DOI: 10.1016/S0140-6736(26)00651-3).
Das Gesetz umfasst 3 zentrale Bereiche: Lebensmittel, die festgelegte Grenzwerte für Kalorien, Zucker, Natrium oder gesättigte Fette überschreiten, müssen auf der Vorderseite mit einem oder mehreren deutlichen schwarzen Stoppschild gekennzeichnet sein.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: