Cyborg-Kakerlaken mit Notfallspritze könnten verschütteten Menschen helfen

Brisbane – Ferngesteuerte Cyborg-Kakerlaken sollen künftig verschütteten oder eingeklemmten Menschen zur Hilfe eilen und ihnen überlebenswichtige Medikamente verabreichen. Das schreiben australische Forschende in einem Beitrag in Advanced Science (2026; DOI: 10.1002/advs.76973). Sie konnten im Laborversuch zeigen, dass die manipulierten Tiere tatsächlich in der Lage sind, über winzige Vorrichtungen auf ihrem Rücken kleine Spritzen zu verschießen.
Die sogenannten Paraborgs – ein Kunstwort aus Paramedic (Sanitäter) und Cyborg – tragen kleine elektronische Bauteile auf ihrem Körper und lassen sich mit Hilfe von elektrischen Impulsen fernsteuern.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: