Depressionen: Magnetkonvulsionstherapie kann kognitive Störungen vermeiden

Toronto – Eine Magnetkonvulsionstherapie hat in einer randomisierten Vergleichsstudie bei therapieresistenten Depressionen fast ebenso häufig eine Remission erzielt wie eine Elektrokonvulsionstherapie. Sie vermeidet aber laut den Ergebnissen weitgehend die kognitiven Nebenwirkungen der unbeliebten „Elektroschockbehandlung“ (Lancet Psychiatry 2026; DOI: 10.1016/S2215-0366(26)00060-X).
Bei der Elektrokonvulsionstherapie (EKT) wird durch Stromimpulse eine kurzzeitige neuronale Übererregung im Gehirn ausgelöst. Die Behandlung erfolgt unter Narkose, ein Muskelkrampf kann in der Regel durch Muskelrelaxanzien vermieden werden.
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