„Der Hausarzt ist für viele Patienten mit Depressionen und Angst die erste Anlaufstelle“
Wiesbaden – Angststörungen und Depressionen verortet man zunächst einmal in der psychiatrischen Praxis. Doch sehr häufig sind es Hausärztinnen und Hausärzte, denen Patienten als Erstes von ihrem Leid erzählen. Worauf es dann ankommt und wann eine Überweisung notwendig wird, weiß Michael Landgrebe, Chefarzt an der kbo-Lech-Mangfall-Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im bayerischen Agatharied. Das Deutsche Ärzteblatt sprach mit ihm auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden.
Michael Landgrebe zum Umgang mit Ängsten und Depressionen in der Hausarztpraxis
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