Diese Faktoren erhöhen das Risiko für Nahrungsmittelallergien bei Kindern

Hamilton – Das Risiko, im Kindesalter eine Nahrungsmittelallergie zu entwickeln, wird von einer Vielzahl unterschiedlicher Faktoren beeinflusst. Welche Rolle frühe allergische Erkrankungen, genetische Dispositionen, Umwelt- und Geburtsfaktoren dabei spielen, zeigt eine große Metaanalyse in JAMA Pediatrics (2026; DOI: 10.1001/jamapediatrics.2025.6105).
Ein internationales Forschungsteam um Nazmul Islam von der Evidence in Allergy Group der McMaster University in Hamilton analysierte 190 Beobachtungsstudien mit insgesamt rund 2,8 Millionen Teilnehmenden aus 40 Ländern. In Studien, in denen die Diagnose mittels oraler Nahrungsmittelprovokation gesichert wurde, lag die Inzidenz von Nahrungsmittelallergien bei 4,7 %.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: