DiGAs mit positiven Effekten auf Miktionsfrequenz bei überaktiver Blase

Düsseldorf – Bei Menschen mit überaktiver Blase (OAB), die Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) nutzen, verringert sich die Miktionshäufigkeit im Vergleich zur Standardversorgung (SoC). Positive Effekte zeigten sich auch hinsichtlich der OAB-Symptome und der Lebensqualität. Entsprechende Daten wurden beim diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) in Düsseldorf vorgestellt.
In Deutschland sind mehr als 6 Millionen Erwachsene über 40 Jahre von einer OAB betroffen, etwa ein Drittel davon leidet unter Inkontinenz. Lebensstilverändernde Interventionen und Verhaltenstherapie sind Standardmaßnahmen in der Erstlinie. Der Nutzen von 2 DiGAs, die Pharmaunternehmen in Zusammenarbeit mit ärztlichen Expertinnen und Experten entwickelt haben, wurde jeweils in randomisierten, kontrollierten Studien untersucht. Beide umfassen ein 12-wöchiges Trainingsprogramm mit ähnlichen Inhalten.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: