Fettreiche Kost könnte sich als Sucht auf spätere Generationen vererben

Zürich – Eine fettreiche Ernährung vor, während und nach der Schwangerschaft hat sich in tierexperimentellen Studien in Translational Psychiatry (2018; 8: 195) bis auf die Urenkelgeneration ausgewirkt. Weitergegeben wurden nicht nur die metabolischen Störungen, sondern teilweise auch eine Neigung zum Drogenkonsum.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: