Gehirn-Computer-Schnittstelle ermöglicht Gelähmten Sprache und Gestik

San Francisco – Mehrere körperlich erheblich eingeschränkte Menschen haben sich mithilfe einer neuen Gehirn-Computer-Schnittstelle (englisch: Brain-Computer-Interface, BCI) sowohl sprachlich als auch mithilfe von Gesten ausdrücken können. Davon berichten US-Fachleute im Fachmagazin Nature Neuroscience (2026; DOI: 10.1038/s41593-026-02446-2).
Das System registriert über ein Implantat auf der Hirnrinde Signale, die entstehen, wenn die Betroffenen versuchen, bestimmte Dinge zu sagen oder bestimmte gestikulierende Bewegungen auszuführen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz werden diese Signale dann ausgewertet und sowohl in Text als auch in Bewegungen eines digitalen Avatars übersetzt.
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