Genetik zusammen mit Immunantwort gegen EBV könnte Risiko für Multiple Sklerose erhöhen

Stanford/Stockholm – Ein positiver HLA-DRB1*15:01-Status – das Hauptrisikogen für Multiple Sklerose (MS) – in Kombination mit einer erhöhten viralen Antikörperreaktivität gegen verschiedene Proteine steigert das MS-Risiko offenbar in einer synergistischen Art und Weise.
Wie Forschende um Neda Sattarnezhada, Stanford University School of Medicine, in der Fachzeitschrift PNAS berichten, könnten sich dadurch Biomarker ergeben, mit denen sich die Erkrankung möglicherweise früh detektieren lässt (2025; DOI: 10.1073/pnas.2424986122).
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