„Geschlechtersensible Chirurgie beginnt für mich schon mit einer Risikostratifizierung vor dem Eingriff“
Berlin – Geschlechtersensibilität hat in der Chirurgie ein große Bedeutung. So unterscheiden sich Anatomie, Biologie, aber auch operative Techniken zwischen den Geschlechtern, berichtet Ines Gockel, Basel, auf dem 37. Deutschen Krebskongress.
Man müsse diese Unterschiede berücksichtigen, um gute operative Ergebnisse zu erzielen. Dabei gebe es noch viel Potenzial etwa beim individualisierten Vorgehen und vor allem beim perioperativen Management. So unterschieden sich Ansprechraten oder Toxizitäten von Chemotherapien bei Frauen und Männern.
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