Dr. werden ist nicht schwer...

Goodbye Germany!

  • Mittwoch, 14. Juli 2010

Nicht nur beim Fussball sind die Würfel gefallen. Auch bei mir ist eine Entscheidung (gegen Deutschland) gefällt worden: ich verlasse das Land und suche mein Glück im Ausland. Mir ist bewusst, dass ich auch dort kein Paradies vorfinden werde. Die Arbeitszeiten werden denen meiner in Deutschland gebliebenen Kollegen wohl in nichts nachstehen.

Aber dafür werde ich besser bezahlt sein und muss nicht obendrein noch höhere Steuern an einen Staat zahlen, dessen Oberhäupter sich anscheinend hauptsächlich durch Fussballschauen auszuzeichnen wissen. Ganz im Gegenteil: da ich auf Fernsehen sehr gut verzichten kann, werden mir Merkel, Westerwelle, Rössler, Gabriel und Co. weitestgehend erspart bleiben. Und dafür ist mir eigentlich keine Reise zu weit.

Freut sich schon auf sein mehr Brutto vom Netto... (oder war es nicht doch umgekehrt, Frau Merkel?)

Euer Anton Pulmonalis

tehrani

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung