Handyverbote an Schulen zeigen keinen Effekt auf psychische Gesundheit

Reykjavik – Handyverbote an Schulen haben möglicherweise nicht den erhofften positiven Effekt auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen. Darauf deutet eine Studie aus Island hin, die in JAMA Network Open veröffentlicht wurde (2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.40893).
Jugendliche verbringen während der Schulzeit täglich mehr als eine Stunde mit ihrem Smartphone, vor allem in sozialen Medien. Schulen in vielen Ländern haben deshalb die Handynutzung eingeschränkt oder ganz verboten, um das psychische Wohlbefinden und die akademischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler zu verbessern.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: