Heterogene Behandlungsmuster mit PARP-Inhibitoren beim metastasierten Pankreaskarzinom
Berlin – Amerikanische Registerdaten zur Anwendung von PARP-Inhibitoren beim BRCA1/2-mutierten, metastasierten Pankreaskarzinom weisen auf vielfältige Einsatzoptionen, teilweise ohne Vorliegen einer Platinsensitivität, hin. Daher betonen die Studienautoren auf dem 35. Deutschen Krebskongresses (DKK) in Berlin (Abstract 1005) die Bedeutung von molekularbiologischen Biomarker-Testungen auf BRCA1/2 im Vorfeld einer Erhaltungstherapie mit PARP-Inhibitoren.
Etwa 6 bis 8 % der mPaC-Patientenweisen BRCA1/2-Mutationen auf. Deren Nachweis ist Voraussetzung für den Einsatz von PARP-Inhibitoren. Derzeit ist Olaparib der einzige PARP-Inhibitor, der in der Europäischen Union und in den USA eine Zulassung für die Erhaltungstherapie von Patienten mit BRCA1/2-mutiertem, platinsensitivem, metastasiertem Pankreaskarzinom (mPaC) in der Erstlinie hat.
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